Decolonizing technosignatures: Reimagining technosignatures through an Indigenist lens
Dieses Paper argumentiert, dass die gegenwärtige Suche nach Technosignaturen durch einen kolonialen Rahmen begrenzt ist, der auf Verschmutzung fokussiert ist, und schlägt eine indigene Perspektive vor, um die Suche dahingehend umzuformen, extraterrestrische Technologien zu detektieren, die ihre natürlichen Umgebungen erhalten und mit ihnen harmonieren, was potenziell eine neue Perspektive auf das Fermi-Paradoxon bietet.
Originalarbeit lizenziert unter CC BY 4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/). Dies ist eine KI-generierte Erklärung des untenstehenden Papers. Sie wurde nicht von den Autoren verfasst oder gebilligt. Für technische Genauigkeit konsultieren Sie das Originalpaper. Vollständigen Haftungsausschluss lesen
Stellen Sie sich die Suche nach außerirdischem Leben wie ein Spiel „Wo ist Waldo?“ vor, bei dem Astronomen jedoch nicht nach einer Person im gestreiften Hemd suchen, sondern nach Anzeichen fortgeschrittener Technologie auf anderen Planeten. Über Jahrzehnte hinweg lautete die Regel des Spiels: „Wenn es wie ein Chaos aussieht, sind es wahrscheinlich Außerirdische.“
Dieses Papier, geschrieben vom Astronomen Hilding R. Neilson, argumentiert, dass diese Regel fehlerhaft ist, weil sie nur nach einer ganz bestimmten Art von Chaos sucht – einem, das aus einer sehr spezifischen Art des Denkens über die Welt resultiert.
Hier ist die Aufschlüsselung der Hauptideen des Papers unter Verwendung einfacher Analogien:
1. Die aktuelle Suche: Die Suche nach „galaktischem Smog“
Momentan suchen Wissenschaftler, wenn sie nach Anzeichen außerirdischer Zivilisationen (genannt Technosignaturen) suchen, hauptsächlich nach Verschmutzung.
- Die Analogie: Stellen Sie sich vor, Sie versuchen, eine Stadt in der Dunkelheit zu finden. Sie suchen nicht nach den wunderschönen, ruhigen Gärten oder den sauberen, summenden Kraftwerken. Sie suchen nur nach dem dicken, schwarzen Rauch, der aus Fabrikschornsteinen kommt, dem blendenden Glanz von Straßenlichtern, die den Nachthimmel stören, oder dem chemischen Smog in der Luft.
- Der Punkt des Papers: Astronomen gehen davon aus, dass, wenn eine außerirdische Zivilisation fortgeschritten ist, sie auch „unordentlich“ sein muss, genau wie wir. Sie suchen nach Radiowellen, industriellen Chemikalien oder riesigen Strukturen (wie Dyson-Sphären), die das Sternenlicht blockieren. Das Paper argumentiert, dass dies alles Formen von Verschmutzung sind – Abweichungen von der Natur, verursacht durch eine Gesellschaft, die glaubt, der „Chef“ ihrer Umwelt zu sein.
2. Die Linse, die wir verwenden: Die „Westliche Wissenschaft“-Brille
Der Autor, der sowohl Mi'kmaw- als auch Siedler-Erbe ist, deutet an, dass unsere Suche begrenzt ist, weil wir eine „Westliche Wissenschafts-Brille“ tragen.
- Die Analogie: Denken Sie über die westliche Wissenschaft wie über einen Laserpointer nach. Er ist sehr präzise, fokussiert und objektiv. Er trennt Dinge in Kategorien (Biologie hier, Physik dort) und geht davon aus, dass Menschen das Wichtigste im Raum sind, stehend über der Natur.
- Die Alternative: Das Paper führt Indigenes Wissen als ein Weitwinkelobjektiv ein. In dieser Sichtweise ist alles miteinander verbunden. Menschen, Tiere, Wasser und der Himmel sind alle Teil einer großen Familie. Wissen besteht nicht nur aus „Fakten“; es geht um Beziehungen und Verantwortlichkeiten. Die Natur ist keine Ressource, die genutzt werden soll; sie ist ein Verwandter, der respektiert werden muss.
3. Das Problem: Wir suchen nur nach „Kolonisatoren“
Das Paper zieht eine kühne Verbindung: Verschmutzung ist eine Form der Kolonialisierung.
- Die Analogie: Wenn Sie eine Stadt nur anhand ihres Rauchs suchen, werden Sie nur Städte finden, die ihre Umwelt zerstören. Sie werden die Städte verpassen, die im Einklang mit den Wäldern leben.
- Der Punkt des Papers: Indem wir nur nach „verschmutzenden“ Außerirdischen suchen, suchen wir im Gruっても nach Zivilisationen, die wie Kolonialmächte agieren – jenen, die der Natur nehmen und ein Chaos hinterlassen. Wenn eine außerirdische Zivilisation weise ist und im Gleichgewicht mit ihrem Planeten lebt (wie die indigene Sichtweise nahelegt), erzeugt sie vielleicht gar keinen „Rauch“ oder „Glanz“. Sie könnten für unsere aktuelle Suche unsichtbar sein, weil sie ihren Himmel nicht „verunreinigen“.
4. Das Fermi-Paradoxon: „Wo sind denn alle?“
Vielleicht haben Sie schon vom Fermi-Paradoxon gehört: Wenn das Universum so groß ist, warum haben wir dann bisher niemanden gefunden?
- Die Erklärung des Papers: Vielleicht suchen wir am falschen Ort. Wir rufen: „Zeigt uns euren Rauch!“ aber die fortschrittlichsten, langlebigsten Zivilisationen könnten diejenigen sein, die aufgehört haben, Rauch zu erzeugen.
- Die Analogie: Stellen Sie sich vor, Sie suchen in einer lauten Stadt nach einer ruhigen Bibliothek. Wenn Sie nur auf laute Musik hören, werden Sie die Bibliothek niemals finden. Die Bibliothek ist da, aber sie ist leise. Ähnlich verhält es sich mit den fortgeschrittensten Aliens: Sie könnten so gut darin sein, mit der Natur zu leben, dass sie keine „lauten“ Zeichen (Verschmutzung) hinterlassen, nach denen wir suchen.
5. Die Lösung: „Zwei-Augen-Sehen“ (Two-Eyed Seeing)
Das Paper schließt mit dem Vorschlag ab, dass wir unsere Suchstrategie ändern müssen.
- Die Analogy: Der Autor schlägt das Zwei-Augen-Sehen vor. Das bedeutet, ein Auge zu benutzen, um durch die „Westliche Wissenschafts“-Linse zu schauen (Suche nach Rauch und Technik) und das andere Auge, um durch die „Indigene“ Linse zu schauen (Su Suche nach Harmonie und Unterstützung).
- Das Ziel: Anstatt nur nach „Abweichungen“ von der Natur zu suchen, sollten wir beginnen, nach Erweiterungen zu suchen. Könnte eine außerirdische Zivilisation so fortgeschritten sein, dass sie die natürlichen Signale ihres Planeten stärker oder schöner macht? Vielleicht sieht ihre Technologie eher wie ein blühender Garten aus als wie eine Fabrik.
Zusammenfassung
Kurz gesagt sagt das Paper: Wir suchen derzeit nach Außerirdischen, indem wir nach ihrem Müll suchen. Dies begrenzt uns darauf, nur jene Zivilisationen zu finden, die destruktiv sind. Um wahres Leben im Universum zu finden, müssen wir unsere Suche erweitern, um auch Zivilisationen einzubeziehen, die vielleicht in perfekter Balance mit ihrer Welt leben, selbst wenn sie kein „unordentliches“ Signal hinterlassen, das wir finden können. Wir müssen aufhören, nach dem Rauch zu suchen, und anfangen, nach dem Garten zu suchen.
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