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Effect of brewers' yeast or beta-glucan derived from Saccharomyces cerevisiae on breast milk supply following preterm birth: The BLOOM randomised controlled trial

Die BLOOM-randomisierte kontrollierte Studie ergab, dass die kurzfristige Verabreichung von Bierhefe oder Beta-Glucan das tägliche Muttermilchvolumen bei Müttern nach einer Frühgeburt im Vergleich zu Placebo nicht signifikant erhöhte, wenngleich die geringe Stichprobengröße weitere Untersuchungen rechtfertigt, um potenzielle klinische Vorteile auszuschließen.

Ursprüngliche Autoren: Grzeskowiak, L. E., Williams, L., Rumbold, A. R., Simpson, B., Kam, R. L., Yelland, L. N., Dansie, K., Ingman, W., Keir, A., Martinello, K., Amir, L. H.

Veröffentlicht 2026-07-09
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Ursprüngliche Autoren: Grzeskowiak, L. E., Williams, L., Rumbold, A. R., Simpson, B., Kam, R. L., Yelland, L. N., Dansie, K., Ingman, W., Keir, A., Martinello, K., Amir, L. H.

Originalarbeit lizenziert unter CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/). ⚕️ Dies ist eine KI-generierte Erklärung eines Preprints, das nicht peer-reviewed wurde. Dies ist kein medizinischer Rat. Treffen Sie keine Gesundheitsentscheidungen auf Grundlage dieses Inhalts. Vollständigen Haftungsausschluss lesen

Stellen Sie sich vor, Sie sind ein Bäcker, der versucht, einen sehr spezifischen, hochgefragten Auftrag zu erfüllen: frisches, nahrhaftes Brot (Muttermilch) für einen winzigen, zerbrechlichen Kunden (ein zu früh geborenes Baby). Manchmal produziert der Ofen einfach nicht schnell genug genug Brot, und der Bäcker fühlt sich gestresst. Um dabei zu helfen, schlagen die Leute oft vor, dem Teig eine spezielle „Geheimzutat“ hinzuzufügen, wie zum Beispiel eine magische Hefe oder eine bestimmte Faser, in der Hoffnung, dass der Ofen härter arbeitet.

Diese Studie ist wie ein strenger Geschmackstest, um zu sehen, ob zwei dieser beliebten „Geheimzutaten“ tatsächlich funktionieren.

Der Aufbau: Ein Dreierlauf

Die Forscher organisierten ein faires, blindes Rennen mit 105 Müttern, die zu früh entbunden hatten (vor der 34. Woche). Sie teilten diese Mütter in drei gleich große Teams auf:

  1. Team Bierhefe: Sie nahmen Kapseln, die aus derselben Hefe bestehen, die auch zur Herstellung von Bier verwendet wird (aber inaktiv, also ohne Alkoholanteil).
  2. Team Beta-Glucan: Sie nahmen Kapseln, die nur die Faser (Beta-Glucan) enthalten, die in dieser Hefe vorkommt.
  3. Team Placebo: Sie nahmen „Zuckerpillen“ (leere Kapseln), die exakt gleich aussahen, aber keine Wirkstoffe enthielten.
    Niemand wusste, zu welchem Team die jeweilige Person gehörte – weder die Mütter noch die Ärzte oder die Wissenschaftler, die die Milch zählten. Das ist wie ein blinder Geschmackstest, bei dem die Richter nicht wissen, welche Marke Limonade sie gerade trinken.

Das Ziel: Die Messung des „Brot“-Ergebnisses

Die Hauptfrage war simpel: Helfen die speziellen Zutaten den Müttern, mehr Milch zu produzen?

Sie maßen die Gesamtmenge der abgepumpten Milch über einen Zeitraum von genau 24 Stunden, exakt eine Woche nachdem die Mütter begonnen hatten, die Pillen einzunehmen. Denken Sie daran, wie man den Output der Bäckerei nach einer Woche mit den neuen Zutaten überprüft.

Die Ergebnisse: Der Ofen wurde nicht schneller

Hier zeigten die Daten, was geschah:

  • Team Bierhefe: Diese Mütter produzierten im Durchschnitt etwas mehr Milch als das Placebo-Team (etwa 94 ml mehr pro Tag), aber der Unterschied war gering genug, dass er auch einfach Glück oder Zufall gewesen sein könnte. Es war kein klarer Sieg.
  • Team Beta-Glucan: Diese Mütter produzierten tatsächlich etwas weniger Milch als das Placebo-Team, aber auch dieser Unterschied war so winzig, dass er statistisch nichts bedeutete.
  • Sicherheit: Die gute Nachricht ist, dass die „Geheimzutaten“ sicher waren. Niemand wurde durch die Pillen krank, und die Nebenwirkungen waren in allen drei Gruppen gleich.

Das Urteil: „Vielleicht, aber wir brauchen einen größeren Test“

Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass sie nicht mit Sicherheit sagen konnten, ob diese Zutaten funktionieren. Es ist, als würde man versuchen, ein Flüstern in einem lauten Raum zu hören; das Signal war zu leise, um sicher zu sein.

Sie merkten jedoch auch an, dass die Gruppe „Bierhefe“ tendenziell etwas höher lag. Die Zahlen waren nicht perfekt, aber sie waren auch nicht bei Null. Es ist möglich, dass mit einer größeren Gruppe von Bäckern (mehr Müttern) und vielleicht einer längeren Backzeit (einer längeren Testphase) der Effekt deutlicher werden könnte.

Wichtige Erkenntnisse für die breite Öffentlichkeit:

  • Kein Wundermittel in Sicht: Es gibt derzeit keinen Beweis dafür, dass die Einnahme dieser spezifischen Nahrungsergänzungsmittel die Milchmenge bei Müttern von Frühgeborenen definitiv steigert.
  • Sicher zu testen? Die Studie ergab, dass sie sicher waren, aber „sicher“ bedeutet nicht automatisch „wirksam“.
  • Geben Sie nicht auf: Die Studie legt nahe, dass wir die Ergebnisse nicht als „unentschieden“ (also weder ein klares Ja noch ein klares Nein) abtun sollten, da wir die Möglichkeit nicht ausschließen dürfen, dass Bierhefe tatsächlich helfen könnte. Wir benötigen lediglich eine größere, aussagekräftigere Studie, um es sicher herauszufinden.

Kurz gesagt: Die Studie untersuchte zwei beliebte Ideen zur „Milchsteigerung“ und stellte fest, dass sie vorerst nicht eindeutig besser funktionierten als gar nichts zu tun. Aber die Tür ist nicht geschlossen; es bedarf lediglich mehr Forschung, um zu sehen, ob sich ein echter Nutzen in den Daten verbirgt.

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