Teaching African Traditional Health Knowledge and Practices in Undergraduate Nursing Education: A National Survey of South African Nurse Educators
Eine nationale Umfrage unter südafrikanischen Pflegepädagogen offenbart eine signifikante Lücke zwischen der anerkannten Bedeutung afrikanischen traditionellen Gesundheitswissens und dessen Praktiken und deren minimaler, inkonsistenter sowie weitgehend theoretischer Integration in die Curricula des Bachelorstudiums der Pflege, was die dringende Notwendigkeit einer strukturierten Bildungsreform unterstreicht, um Pflegekräfte besser auf pluralistische Gesundheitssysteme vorzubereiten.
Originalarbeit lizenziert unter CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/). Dies ist eine KI-generierte Erklärung des untenstehenden Papers. Sie wurde nicht von den Autoren verfasst oder gebilligt. Für technische Genauigkeit konsultieren Sie das Originalpaper. Vollständigen Haftungsausschluss lesen
Das große Ganze: Eine fehlende Zutat im Rezept
Stellen Sie sich das südafrikanische Gesundheitssystem wie eine riesige Küche vor. In dieser Küche gibt es zwei Hauptköche: den Biomedizinischen Koch (Ärzte und Pflegekräfte, die mit moderner Wissenschaft arbeiten) und den Traditionellen Koch (Heiler, die indigene Kenntnisse, Kräuter und Rituale nutzen). Die meisten Patienten in Südafrika besuchen beide Köche, um gesund zu werden.
Diese Studie ist wie ein Chefkoch, der die Pflegepädagogen (die Lehrer, die die nächste Generation von Pflegekräften ausbilden) fragt: "Lehren wir unsere Studentinnen und Studenten der Pflege, wie man in dieser Zwei-Küchen-Welt arbeitet, oder lehren wir sie nur, wie man in der modernen einen arbeitet?"
Die Antwort, die die Forscher fanden, ist etwas besorgniserregend: Wir lehren sie hauptsächlich, in nur einer Küche zu arbeiten, obwohl die Patienten in beiden leben.
Die Studie: Eine nationale Umfrage
Die Forscher, Mabitja Moeta und Fhumulani Mavis Mulaudzi, schickten eine Umfrage an 408 Pflegepädagogen in ganz Südafrika (von Universitäten bis hin zu Pflegeschulen). Sie wollten drei Dinge wissen:
- Wo in der Ausbildung lehren sie über traditionelle Heilkunde?
- Was genau lehren sie?
- Wie prüfen sie die Studierenden dazu?
Die Ergebnisse: Das „Gespenst“ im Lehrplan
Die Ergebnisse zeigten, dass die Lehrer zwar wissen, dass traditionelle Heilkunde wichtig ist, sie aber kaum in den eigentlichen Unterricht einfließt. Hier ist die Aufschlüsselung unter Verwendung unserer Küchen-Analogie:
1. Das Menü ist größtenteils leer
- Die Behauptung: Etwa 71 % der Pädagogen gaben an, dass ihr spezifisches Pflegeprogramm kein eigenes Modul (einen speziellen Kurs) für traditionelles Gesundheitswissen hat.
- Die Analogie: Es ist wie eine Kochschule, die einen riesigen Abschnitt über „Französische Patisserie“ hat, aber nur eine winzige, vage Fußnote über „Lokale Eintöpfe“, obwohl die lokale Bevölkerung jeden Tag Eintöpfe isst.
- Die Realität: Für die Studierenden ist das Lernen über traditionelle Überzeugungen, Werte und die Arbeitsweise traditioneller Heiler weitgehend verloren gegangen. Wenn es gelehrt wird, geschieht dies oft nur als kurzer Hinweis in einer Vorlesung und nicht als vollwertiger Kurs.
2. Das „Was“ ist oberflächlich
- Die Behauptung: Wenn sie es doch lehren, ist der Inhalt sehr oberflächlich. Sie erwähnen vielleicht die Geschichte der traditionellen Medizin, lehren aber selten die tiefen W Werte, Überzeugungen oder wie man tatsächlich mit traditionellen Heilern zusammenarbeitet.
- Die Analogie: Stellen Sie sich vor, ein Student lernt über „Italienisches Essen“, dem aber nur gesagt wird: „Italiener essen Pasta.“ Er lernt nicht etwas über die Kultur, die Zutaten oder wie man die Sauce kocht. Er bekommt das Etikett, aber nicht die Substanz.
- Spezifische Lücken:
- Überzeugungen: Fast niemand lehrt die spirituellen Überzeugungen hinter der Heilung (wie den „Ahnenruf“).
- Regeln: Studierende lernen kaum etwas über die Gesetze oder Regeln, nach denen traditionelle Heiler reguliert werden.
- Rollen: Studierende lernen nicht, was ein traditioneller Heiler tatsächlich tut (wie die Diagnose oder das Zubereiten von Kräutern) oder wie man einen Patienten sicher an sie überweist.
3. Das „Wie“ ist langweilig und theoretisch
- Die Behauptung: Die Lehrmethode ist fast ausschließlich theoriebasiert (Vorlesungen). Es gibt so gut wie keine praktische Erfahrung.
- Die Analogie: Man kann einem Studenten die Theorie des Schwimmens beibringen, indem man ihm ein Diagramm eines Pools und ein Buch über Schwimmzüge zeigt. Aber wenn man ihn nie ins Wasser lässt, wird er Panik bekommen, sobald er hineinspringt.
- Die Realität: 99,8 % der Pädagogen gaben an, dass Studierende keine Besuche bei traditionellen Heilern oder Heilstätten absolvieren. Sie üben nicht, mit ihnen zu kommunizieren. Sie sitzen einfach nur im Klassenzimmer und hören zu.
4. Der „Test“ existiert praktisch nicht
- Die Behauptung: Formale Tests zu diesem Thema sind selten. Nur etwa 16 % der Pädagogen gaben an, dass sie tatsächlich Tests oder Aufgaben zum traditionellen Gesundheitswissen stellen.
- Die Analogie: Wenn ein Lehrer sagt: „Dieses Kapitel ist wichtig“, aber niemals eine Frage dazu in der Abschlussprüfung stellt, denken die Studenten natürlich: "Oh, das muss ich nicht lernen."
- Die Realität: Da es nicht getestet wird, wird es von den Studierenden als optional oder unwichtig behandelt.
Die Wendung: Die Lehrer wollen etwas ändern
Dies ist der interessanteste Teil der Geschichte. Obwohl der Lehrplan lückenhaft ist, halten die Lehrer selbst dieses Wissen für lebensnotwendig.
- 61 % der Pädagogen sagten, dass es wichtig sei, dies zu lehren.
- Sie sagen: "Wir wissen, dass wir das lehren müssen, aber wir wissen nicht wie. Wir brauchen bessere Leitlinien, Schulungen für uns selbst und einen klaren Plan."
Das Fazrazit: Eine Kluft zwischen Herz und Handeln
Das Paper kommt zu dem Schluss, dass es eine riesige Lücke zwischen dem, was Pflegepädagogen glauben (dass traditionelles Wissen wichtig ist), und dem, was sie tun (es effektiv lehren), gibt.
Derzeit absolvieren Pflegestudierende in Südafrika ihr Studium, ohne das „Werkzeugset“ zu besitzen, um mit der Realität ihrer Patienten umzugehen. Sie werden in einer „Ein-Küchen-Welt“ ausgebildet, aber sie werden in einer „Zwei-Küchen-Welt“ arbeiten.
Die Kernaussage des Papers: Um dies zu beheben, können wir nicht einfach nur sagen: „Setz es auf die Liste“. Wir müssen eine richtige Struktur aufbauen: klare Lektionen erstellen, die Lehrer schulen, den Studenten ermöglichen, in der realen Welt Praxis zu sammeln, und sie darüber testen. Bis dahin bleibt die Brücke zwischen moderner Pflege und traditioneller Heilung unterbrochen.
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