WITHDRAWN: Mediating Effects of Coping Strategies Between Activation for Self-Management of Back Pain and Work Engagement: A Cross-Sectional Study of Cardiac Catheterization Laboratory Nurses
Diese Arbeit, welche ursprünglich die mediierenden Effekte von Bewältigungsstrategien auf das Arbeitsengagement bei Pflegekräften im Herzkatheterlabor mit Rückenschmerzen untersuchte, wurde von den Autoren zurückgezogen, da keine vollständige Zustimmung aller Koautoren vorlag, und sollte nicht zitiert werden.
Originalarbeit lizenziert unter CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/). Dies ist eine KI-generierte Erklärung des untenstehenden Papers. Sie wurde nicht von den Autoren verfasst oder gebilligt. Für technische Genauigkeit konsultieren Sie das Originalpaper. Vollständigen Haftungsausschluss lesen
In der Hochdruckumgebung eines Krankenhauses erfordern bestimmte Rollen eine einzigartige Mischung aus intensiver Konzentration und emotionaler Belastbarkeit. Pflegekräfte, die in kardiologischen Herzkatheterlaboren arbeiten, wo Ärzte filigrane Eingriffe durchführen, um blockierte Herzgefäße zu öffnen, sind einem speziellen Arten von Druck ausgesetzt. Sie müssen ihr eigenes körperliches Wohlbefinden managen und gleichzeitig Patienten in lebensbedrohlichen Momenten unterstützen. Um zu verstehen, wie diese Fachkräfte engagiert und effektiv bleiben, schauen Forscher oft auf zwei Schlüsselkonzepte: den Antrieb, die eigene Gesundheit zu steuern, und die Art und Weise, wie Menschen mit Stress umgehen. Das erste Konzept, das oft als Aktivierung zur Selbststeuerung bezeichnet wird, ist schlicht die interne Motivation einer Person, die Kontrolle über den eigenen körperlichen Zustand zu übernehmen, wie etwa das Management von Rückenschmerzen. Das zweite Konzept umfasst Bewältigungsstrategien (Coping), also die mentalen und verhaltensbezogenen Werkzeuge, die Menschen nutzen, um mit schwierigen Situationen umzugehen. Wenn diese beiden Kräfte interagieren, können sie beeinflussen, wie tief eine Arbeitnehmerin oder ein Arbeitnehmer mit ihrem Job verbunden ist – ein Zustand, der als Arbeitsengagement bekannt ist. Das Verständnis dieser Beziehung ist entscheidend, da eine Pflegekraft, die ausgebrannt ist oder Schmerzen hat, nicht die beste Pflege leisten kann, und das Wissen darüber, was ihnen hilft, engagiert zu bleiben, das gesamte Krankenhausumfeld verbessern kann.
Ein Forschungsteam vom Nanjing First Hospital in China unternahm den Versuch, genau zu untersuchen, wie diese Faktoren unter Pflegekräften in kardiologischen Herzkatheterlaboren miteinander verknüpft sind. Sie konzentrierten sich speziell auf den Zusammenhang zwischen der Motivation einer Pflegekraft, ihre eigenen Rückenschmerzen zu managen, und ihrem Grad an Arbeitsengagement. Die Forscher vertraten die Hypothese, dass die Art und Weise, wie diese Pflegekräfte mit Stress umgehen, das fehlende Puzzleteil sein könnte, das erklärt, warum manche engagiert bleiben und andere nicht. Mit anderen Worten: Sie wollten sehen, ob die spezifischen Methoden, die Pflegekräfte zur Bewältigung ihrer Schwierigkeiten nutzten, die Brücke zwischen dem Management ihrer Schmerzen und der vollen Hingabe an ihre Aufgaben bildeten. Um dies zu untersuchen, führte das Team eine Querschnittsstudie durch, was bedeutet, dass sie Informationen von einer Gruppe von Pflegekräften zu einem einzigen Zeitpunkt sammelten, um zu sehen, wie diese verschiedenen Elemente zueinander in Beziehung standen. Die Studie bezog sich auf Pflegekräfte, die in den spezialisierten kardiologischen Katheterlaboren arbeiten, einem Umfeld, das für seine anspruchsvollen physischen und emotionalen Anforderungen bekannt ist.
Die Geschichte dieser Forschung endet jedoch nicht mit einer Liste von Ergebnissen oder einer klaren Schlussfolgerung darüber, wie man diesen Pflegekräften helfen kann. Der vollständige Text der Studie, der als Preprint online gestellt worden war, wurde von den Autoren offiziell zurückgezogen. Die Forscher gaben eine formale Mitteilung heraus, wonach die Arbeit ohne die volle Zustimmung aller beteiligten Autoren eingereicht und veröffentlicht wurde. Aufgrund dieses Mangels an einstimmiger Übereinkunft haben die Autoren ausdrücklich darum gebeten, dass die wissenschaftliche Gemeinschaft und die Öffentlichkeit diese Arbeit nicht als Referenz zitieren. Folglich bleiben die spezifischen Daten darüber, wie Bewältigungsstrategien die Beziehung zwischen Schmerzmanagement und Arbeitsengagement beeinflussten, unveröffentlicht und nicht verfügbar. Die Studie, die darauf abzielte, die inneren Abläufe der Resilienz von Pflegekräften in einem Hochdruck-Medizinsetting aufzudecken, ist nicht mehr zugänglich für eine Überprüfung, und die Fragen, die sie zu beantworten suchte, bleiben offen.
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