Trends in psychological distress and associated disability in the Australian working population (2001–2022)
In den letzten zwei Jahrzehnten in Australien sind die Raten für hohe psychische Belastung und Erwerbsunfähigkeitsrenten aufgrund psychiatrischer Erkrankungen auseinandergelaufen, wobei die psychische Belastung bei jungen Frauen seit 2011 signifikant angestiegen ist, während die Rentenzahlungen insgesamt aufgrund politischer Änderungen zurückgingen, wenngleich sie jüngst für jüngere Altersgruppen wieder zugenommen haben.
Originalarbeit lizenziert unter CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/). Dies ist eine KI-generierte Erklärung des untenstehenden Papers. Sie wurde nicht von den Autoren verfasst oder gebilligt. Für technische Genauigkeit konsultieren Sie das Originalpaper. Vollständigen Haftungsausschluss lesen
Stellen Sie sich die australische Erwerbsbevölkerung wie ein riesiges, geschäftiges Schiff vor, das durch den Ozean der letzten zwei Jahrzehnte segelt. Diese Studie ist wie ein detailliertes Logbuch, das zwei spezifische Dinge über das Wohlbefinden der Crew überprüft: Wie viele Menschen fühlen sich im Inneren „stürmisch“ (psychische Belastung) und wie viele mussten aufgrund von psychischer Gesundheit komplett „krankheitsbedingt vom Schiff gehen“ (Disability Support Pension, oder DSP).
Hier ist, was das Logbuch offenbart, unterteilt in einfache Geschichten:
Die zwei verschiedenen Messgeräte
Die Forscher untersuchten zwei verschiedene Wege, um die psychische Gesundheit der Crew zu messen, und lange Zeit zeigten diese beiden Messgeräte in entgegengeste Richtungen.
- Das „Stürmische See“-Messgerät (Psychische Belastung): Dies misst, wie viele Menschen Angst, Depressionen oder Überforderung spüren. Die Studie verwendete ein Standard-„Wettermessgerät“ namens K10-Skala. Wenn man hoch punktet, bedeutet das, dass man wahrscheinlich mit einem gewöhnlichen psychischen Sturm zu kämpfen hat.
- Das „Krankheitsbedingte Aussetzen“-Messgerät (DSP-Zahlungen): Dies zählt, wie viele Menschen offiziell staatliche Unterstützung erhalten, weil ihre psychische Gesundheit so schwerwiegend ist, dass sie nicht mehr arbeiten können.
Die Geschichte der letzten 20 Jahre
Phase 1: Die Ruhe vor dem Umschwung (2001–2011)
In dem ersten Jahrzehnt schien das Schiff ruhiger zu werden. Die Zahl der Menschen, die „stürmische See“ (hohe Belastung) meldeten, ging tatsächlich zurück. Seltsamerweise ging jedoch die Zahl der Menschen, die aus psychischen Gründen „krankheitsbedingt vom Schiff gingen“ (DSP), hoch. Es war, als würde es der Crew besser gehen, aber dennoch mehr Menschen wurden vom Schiff geschickt.
Phase 2: Die jüngste Wendung (2011–2022)
Dann änderte sich das Wetter.
- Die Stürme kehrten zurück: Ab etwa 2011 begann die Zahl der Menschen, die sich „stürmisch“ fühlten, wieder zu steigen. Bis 2022 waren die Belastungslevel höher als im Jahr 2001.
- Der Wechsel beim krankheitsbedingten Aussetzen: Gleichzeitig begann die Zahl der Menschen, die aus psychischen Gründen „krankheitsbedingt vom Schiff gingen“, insgesamt zu sinken.
Die wahre Geschichte: Wer ist am meisten betroffen?
Wenn man die gesamte Crew betrachtet, scheinen die Trends widersprüchlich zu sein. Aber wenn man den Blick auf spezifische Gruppen verengt, ergibt sich ein klareres und besorgniserregenderes Bild.
Die Gruppe „Junge Frauen“
Die dramatischste Veränderung geschah bei jungen Frauen im Alter von 18–24 Jahren.
- Die Belastung: Zwischen 2011 und 2022 stieg der Prozentsatz der jungen Frauen, die eine hohe psychische Belastung verspürten, um fast 7,5 %. Das ist eine massive Welle stürmischer Gefühle im Vergleich zu anderen Gruppen.
- Das krankheitsbedingte Aussetzen: Obwohl die allgemeinen Zahlen für das „krankheitsbedingte Aussetzen“ im ganzen Land sanken, gingen sie für junge Menschen (Alter 16–25) tatsächlich hoch.
Die Gruppe „Ältere Crew“
Für ältere Arbeitnehmer (ab 25 Jahren) war der Trend anders. Ihre Zahlen für das „krankheitsbedingte Aussetzen“ sanken signifikant, wahrscheinlich weil die Regeln für die Inanspruchnahme dieses Supports strenger wurden (wie das enger gezogene Netz, durch das weniger Menschen hindurchpassen können).
Warum gibt es einen Unterschied zwischen sich schlecht fühlen und Hilfe erhalten?
Die Arbeit legt einige Gründe nahe, warum das „Stürmische See“-Messgerät und das „Krankheitsbedingte Aussetzen“-Messgerät nicht perfekt übereinstimmen:
- Die Regeln änderten sich: Die Regierung hat die Regeln für das „krankheitsbedingte Aussetzen“ (DSP) verschärft. Viele Menschen, die in der Vergangenheit qualifiziert gewesen wären, wurden nun auf andere Arten der Unterstützung verwiesen oder erhielten die Mitteilung, dass sie nicht qualifiziert seien, selbst wenn sie kämpften. Dies ist der Grund, warum die Zahlen für das „krankheitsbedingte Aussetzen“ insgesamt sanken, obwohl die Belastung stieg.
- Die digitale Welle: Die Autoren vermuten, dass der Anstieg der Belastung bei jungen Frauen mit der Art und Weise zusammenhängt, wie sie heute mit der Welt interagieren – insbesondere durch soziale Medien und digitale Technologie. Sie erwähnen, dass der ständige Vergleich mit anderen online und Gefühle von Einsamkeit wie ein Sturmverstärker für diese spezifische Gruppe wirken können.
- Die Lebenshaltungskosten: Genau wie ein Schiff Treibstoff benötigt, brauchen Menschen finanzielle Sicherheit. Die steigenden Lebenshaltungskosten in Australien sind wie ein schwerer Wind, der gegen die Crew drückt, was mehr Stress verursacht, insbesondere für diejenigen, die gerade erst ihr Erwachsenenleben beginnen.
Das Fazament
Die Arbeit kommt zu dem Schluss, dass, während die Gesamtzahl der Menschen auf „krankheitsbedingtem Aussetzen“ aufgrund psychischer Probleme gesunken ist (wahrscheinlich aufgrund politischer Änderungen), die tatsächliche Zahl der Menschen, die sich psychisch unwohl fühlen, steigt. Dies gilt insbesondere für junge Frauen, die mit einem perfekten Sturm aus zunehmender Belastung und einem in ihrer spezifischen Altersgruppe schwieriger zu erreichenden Unterstützungsbedarf konfrontiert sind.
Die Studie bietet keine Lösung oder Heilung an; sie schlägt lediglich Alarm, dass das mentale Wetter für junge Australier, insbesondere junge Frauen, im letzten Jahrzehnt deutlich rauer geworden ist.
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