Chronic absenteeism in Canadian kindergarten classes, pre- and post-COVID-19, and its association with concurrent developmental vulnerability

Diese Studie zeigt, dass die chronische Schulabwesenheit in kanadischen Kindergärten nach der COVID-19-Pandemie von 17,7 % auf 41,3 % anstieg und dabei mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit für Entwicklungsschwächen einherging, was auf eine veränderte sozioökonomische Zusammensetzung der abwesenden Kinder und verbesserten Zugang zu digitalen Lernressourcen zurückgeführt wird.

Ursprüngliche Autoren: Reid-Westoby, C., Duku, E., Gaskin, A., Janus, M.

Veröffentlicht 2026-03-05
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Ursprüngliche Autoren: Reid-Westoby, C., Duku, E., Gaskin, A., Janus, M.

Originalarbeit lizenziert unter CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/). ⚕️ Dies ist eine KI-generierte Erklärung eines Preprints, das nicht peer-reviewed wurde. Dies ist kein medizinischer Rat. Treffen Sie keine Gesundheitsentscheidungen auf Grundlage dieses Inhalts. Vollständigen Haftungsausschluss lesen

Titel: Warum Kinder in Kanada nach der Pandemie öfter zu Hause bleiben – und warum das nicht immer das Ende der Welt ist

Stellen Sie sich die Schule wie einen riesigen, lebendigen Garten vor. Damit die kleinen Pflanzen (die Kinder) stark wachsen und Früchte tragen können, müssen sie jeden Tag in die Sonne kommen und Wasser bekommen (den Unterricht). Wenn eine Pflanze oft fehlt, wächst sie langsamer und hat später weniger Blüten.

Dies ist die Geschichte einer großen Studie aus Kanada, die untersucht hat, was mit diesem „Schulgarten" passiert ist, bevor und nachdem die große Pandemie (COVID-19) über uns hereingebrochen ist.

1. Das große Problem: Der Garten ist leerer geworden

Vor der Pandemie war es schon üblich, dass einige Kinder den Garten verpassten. Aber nach der Pandemie passierte etwas Erstaunliches: Die Zahl der fehlenden Kinder ist explodiert.

  • Vor der Pandemie: Etwa jeder 6. Kindergartenkind war chronisch abwesend (das heißt, es fehlte an mehr als 10 % der Tage).
  • Nach der Pandemie: Plötzlich fehlte fast jedes zweite Kind (41 %)!

Das ist, als würde man in einen Park gehen und feststellen, dass plötzlich die Hälfte der Bänke leer steht, obwohl die Sonne scheint. Besonders in der Provinz Ontario war dieser Anstieg riesig, während es in British Columbia etwas ruhiger blieb.

2. Die Überraschung: Wer fehlt eigentlich?

Normalerweise denken wir: „Wenn ein Kind oft fehlt, dann liegt das daran, dass es arm ist, krank ist oder zu Hause Probleme hat." Das war vor der Pandemie oft auch so.

Aber nach der Pandemie änderte sich das Bild komplett!
Die Forscher stellten fest, dass plötzlich viel mehr Kinder aus besseren, wohlhabenderen Vierteln fehlten.

  • Die Metapher: Stellen Sie sich vor, vor der Pandemie fehlten oft die Kinder, deren Eltern im Schichtdienst arbeiten und keine Zeit haben, sie zu Hause zu betreuen. Nach der Pandemie fehlten plötzlich die Kinder, deren Eltern Home-Office machen konnten.
  • Warum? Diese Eltern hatten die Möglichkeit, von zu Hause zu arbeiten. Vielleicht dachten sie: „Mein Kind ist heute nicht so gut drauf, oder ich habe einfach Lust, es einen Tag bei mir zu behalten, da ich ja auch zu Hause bin." Die Angst vor Ansteckung spielte auch eine Rolle. Eltern waren vorsichtiger und ließen ihre Kinder öfter zu Hause, wenn sie auch nur ein bisschen husteten.

3. Das rätselhafte Ergebnis: Weniger fehlende Kinder, aber weniger „verwundbare" Kinder

Das ist der verrückteste Teil der Geschichte. Normalerweise gilt: Wer oft die Schule verpasst, hat später Probleme in der Schule und ist in seiner Entwicklung gefährdet (wie eine Pflanze, die nicht genug Sonne bekommt).

Aber nach der Pandemie war das anders:
Die Kinder, die nach der Pandemie oft fehlten, waren nicht schlechter entwickelt als die, die da waren. Im Gegenteil: Sie waren sogar weniger „verwundbar" (also weniger in ihrer Entwicklung gefährdet) als die fehlenden Kinder vor der Pandemie.

Warum ist das so?

  1. Der Wohlstands-Faktor: Da plötzlich mehr Kinder aus reichen Familien fehlten, und Kinder aus reichen Familien statistisch gesehen ohnehin besser entwickelt sind, hat sich die Gruppe der „Fehlenden" verändert. Es fehlten also nicht mehr nur die benachteiligten Kinder.
  2. Der digitale Rettungsring: Während der Pandemie und danach hatten viele Kinder Zugang zu Online-Ressourcen. Ein Kind aus einer wohlhabenden Familie, das zu Hause bleibt, kann vielleicht trotzdem gut lernen, weil es einen guten Laptop hat, Eltern, die helfen können, und Zugang zu digitalen Lernmaterialien. Es ist wie ein Kind, das zwar den Garten verpasst, aber zu Hause in einem Gewächshaus mit künstlichem Licht und Dünger weiterwächst.

Zusammenfassung: Was lernen wir daraus?

Die Studie sagt uns: Die Welt hat sich verändert.

  • Schulfehlzeiten sind immer noch ein Problem: Dass so viele Kinder fehlen, ist alarmierend. Es ist wie ein Alarmglocke, die läutet.
  • Aber die Ursache hat sich verschoben: Früher fehlten Kinder, weil es ihnen an Ressourcen mangelte. Heute fehlen viele Kinder, weil ihre Eltern es können (Home-Office) oder weil sie Angst haben.
  • Die Folgen sind komplexer: Weil die fehlenden Kinder heute oft besser ausgestattet sind, fallen sie nicht sofort durch. Aber das bedeutet nicht, dass sie keine Hilfe brauchen.

Die Moral der Geschichte:
Wir müssen aufhören, Schulfehlzeiten nur mit einem Maßstab zu messen. Wir müssen herausfinden, warum die Kinder fehlen. Ist es Krankheit? Ist es Angst? Oder ist es einfach nur, dass die Eltern zu Hause arbeiten und das Kind lieber bei sich behalten? Nur wenn wir die wahren Gründe verstehen, können wir den „Garten" wieder füllen und sicherstellen, dass jede kleine Pflanze genug Sonne bekommt, um zu blühen.

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