Impact of COVID-19 pandemic on childhood immunization coverage in Indonesia: lesson learned from a nationwide analysis of the Expanded Programme on Immunization

Die Studie zeigt, dass die COVID-19-Pandemie die Impfraten für Kinder in Indonesien im ersten Pandemiejahr signifikant und ungleichmäßig beeinträchtigt hat, wobei Distrikte mit einer hohen Infektionslast und einer schwächeren Gesundheitsinfrastruktur am stärksten betroffen waren.

Ursprüngliche Autoren: Nurina, A., Puspaningrum, E., Tandy, G., Pattilima, D., Hegar, B., Wangge, G., Hamers, R., Elyazar, I., Surendra, H.

Veröffentlicht 2026-04-18
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Ursprüngliche Autoren: Nurina, A., Puspaningrum, E., Tandy, G., Pattilima, D., Hegar, B., Wangge, G., Hamers, R., Elyazar, I., Surendra, H.

Originalarbeit lizenziert unter CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/). ⚕️ Dies ist eine KI-generierte Erklärung eines Preprints, das nicht peer-reviewed wurde. Dies ist kein medizinischer Rat. Treffen Sie keine Gesundheitsentscheidungen auf Grundlage dieses Inhalts. Vollständigen Haftungsausschluss lesen

Titel: Wie die Pandemie das „Impf-Netz" in Indonesien zerrissen hat – Eine einfache Erklärung

Stellen Sie sich Indonesien wie ein riesiges, buntes Netz aus 514 kleinen Inseln vor (eigentlich sind es Landkreise, aber das Bild passt gut). Jedes dieser Netze hat eine wichtige Aufgabe: Es fängt die Kinder auf, indem es sie impft, damit sie vor gefährlichen Krankheiten wie Masern oder Polio geschützt sind. Normalerweise funktioniert dieses Netz gut. Aber dann kam das Coronavirus – wie ein riesiger, unsichtbarer Sturm, der über das ganze Land fegte.

Hier ist, was passiert ist, ganz einfach erklärt:

1. Der Sturm bricht das Netz

Vor dem Sturm (vor der Pandemie) war das Netz stark. Rund 83 % aller Kinder wurden vollständig geimpft. Als der Sturm losging (im ersten Jahr der Pandemie), riss das Netz an vielen Stellen. Plötzlich waren nur noch 75 % der Kinder geschützt.

Das ist wie bei einem Fußballteam: Vor dem Spiel waren fast alle Spieler fit. Als der Sturm kam, mussten viele Spieler ins Krankenhaus oder blieben zu Hause aus Angst. Das Team konnte nicht mehr so gut spielen, und die Tore (die Krankheiten) kamen näher.

2. Nicht alle Netze rissen gleich stark

Das Interessante an dieser Studie ist, dass der Sturm nicht überall gleich stark war.

  • In manchen Gebieten (besonders dort, wo es schon vorher wenig Ärzte und Hebammen gab), riss das Netz fast komplett. Die Impfrate sank dramatisch.
  • In anderen Gebieten hielt das Netz besser stand.

Warum? Die Forscher haben herausgefunden, dass drei Dinge das Netz am meisten geschwächt haben:

  1. Viele Coronavirus-Fälle: Wo der Virus stark wütete, war das Chaos am größten.
  2. Zu wenig Hebammen: Hebammen sind in Indonesien wie die „Hauptwächter" des Netzes. Sie bringen die Kinder zur Impfung. Als sie durch die Pandemie abgelenkt wurden (um COVID-Patienten zu versorgen), fehlten sie für die Impfungen. In Gebieten, wo es ohnehin schon wenige Hebammen gab, war das Netz dann komplett offen.
  3. Geburten im Krankenhaus: Das klingt vielleicht seltsam, aber: Wo viele Frauen im Krankenhaus entbinden, sank die Impfrate stärker. Warum? Weil die Krankenhäuser während der Pandemie so voller Stress waren, dass sie oft keine Zeit für die kleinen Impfungen hatten. Die Mütter kamen aus dem Krankenhaus, aber die Impfung wurde vergessen.

3. Der Versuch, das Netz zu flicken

Im zweiten Jahr der Pandemie versuchte das Land, das Netz zu flicken. Die Impfrate stieg wieder auf 88 %. Das ist gut! Aber es war nicht perfekt.

  • In manchen Regionen (wie auf der Insel Java) kam das Netz nie ganz auf das alte Niveau zurück.
  • Es gab sogar eine neue Gefahr: Weil so viele Kinder die Impfung verpasst hatten, brachen wieder alte Krankheiten aus, wie Masern. Das ist wie ein alter Riss im Netz, durch den jetzt wieder „Ungeziefer" (Krankheiten) hereinkommt.

Die große Lehre für die Zukunft

Die wichtigste Botschaft dieser Studie ist: Ein Sturm trifft nicht alle gleich.

Wenn ein großes Problem kommt (wie eine Pandemie), leiden die schwächsten Netze am meisten. Die reichen und gut organisierten Gebiete können sich schnell erholen, aber die armen Gebiete mit wenig Personal bleiben zurück.

Was bedeutet das für uns?
Wenn wir uns auf den nächsten „Sturm" vorbereiten, müssen wir nicht nur das Coronavirus bekämpfen, sondern auch das Netz stärken. Wir brauchen mehr Hebammen, klare Pläne, damit Krankenhäuser auch in Krisenzeiten impfen können, und wir müssen sicherstellen, dass die schwächsten Gebiete nicht allein gelassen werden.

Zusammengefasst: Die Pandemie hat gezeigt, dass unser Schutzschild für Kinder zerbrechlich ist. Um die Kinder in Zukunft sicher zu halten, müssen wir das Netz nicht nur flicken, sondern es an den schwächsten Stellen verstärken, bevor der nächste Sturm kommt.

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