An educational intervention to enhance critical care nurses’ mentoring competence – a mixed-methods feasibility study
Diese Mixed-Methods-Machbarkeitsstudie zeigt, dass eine maßgeschneiderte Bildungsintervention für die Steigerung der Mentoring-Kompetenz von Intensivpflegekräften in Norwegen als hochgradig akzeptabel und praktikabel eingestuft wird, wenngleich eine zukünftige groß angelegte Implementierung verbesserte Rekrutierungsstrategien und organisatorische Unterstützung erfordert.
Originalarbeit lizenziert unter CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/). Dies ist eine KI-generierte Erklärung des untenstehenden Papers. Sie wurde nicht von den Autoren verfasst oder gebilligt. Für technische Genauigkeit konsultieren Sie das Originalpaper. Vollständigen Haftungsausschluss lesen
Stellen Sie sich die Intensivstation (ICU) als eine Hochrisiko-, Hochgeschwindigkeits-Rennstrecke vor, auf der Pflegekräfte die Boxcrew bilden und die Patienten sicher durch die gefährlichsten Kurven der Krankheit steuern. Stellen Sie sich nun vor, dass neue Pflegestudenten lernen müssen, wie man diese medizinischen Rennwagen fährt. Sie brauchen einen erfahrenen Coach – einen „Mentor“ –, der sie anleitet. Aber hier liegt das Problem: Viele dieser Coaches haben nie einen Fahrschulkurs darüber absolviert, wie man eigentlich unterrichtet. Sie improvisieren einfach nur.
Diese Studie fragte: Was wäre, wenn wir diesen Intensivpflegekräften ein spezielles „Mentor-Bootcamp“ gaben, um ihnen zu helfen, besser zu lehren?
Die Forscher entwickelten einen Trainingskurs, der teils aus einem Videospiel (einem selbstgesteuerten Online-Modul) und teils aus praktischer Anwendung (einem Präsenz-Workshop) bestand. Sie wollten sehen, ob die Pflegekräfte tatsächlich erscheinen würden, ob es ihnen gefällt und ob der gesamte Plan überhaupt praktikabel ist.
Die gute Nachricht: Die Studenten liebten den Kurs
Als 14 Intensivpflegekräfte aus vier verschiedenen Krankenhäusern dieses „Mentor-Bootcamp“ ausprobierten, waren die Ergebnisse glanzvoll. Denken Sie an einen Lebensmittelkritiker, der ein neues Gericht verkostet: Er gab ihm fünf Sterne.
- Der Geschmack: Die Pflegekräfte waren super zufrieden mit dem Essen. Sie bewerteten die „praktischen Übungen“ (die simulierten Coaching-Sitzungen) mit perfekten 4,93 von 5. Sie sagten, der Kurs sei relevant, fesselnd und perfekt auf die verrückte Welt der Intensivstation zugeschnitten.
- Der Appetit: Alle waren sich einig, dass das Arbeitspensum „genau richtig“ war. Sie verbrachten durchschnittlich 7,8 Stunden mit dem Online-Teil und 3 Stunden mit dem Präsenzteil, was insgesamt etwa 10 bis 11 Stunden ihrer Zeit entsprach.
- Die Empfehlung: Jede einzelne Teilnehmerin sagte, dass sie diesen Kurs ihren Kollegen empfehlen würde. Sie schlugen sogar vor, dass er für alle Mentoren verpflichtend sein sollte!
Die Forscher ermessenen das Selbstvertrauen der Pflegekräfte mit einer speziellen Checkliste, dem „Mentors' Competence Instrument“. Vor dem Kurs hatten sie einen gewissen Wert. Nach dem Kurs stiegen die Werte an. Die Studie legt nahe, dass dieses Instrument ein guter Weg ist, um zu messen, ob zukünftige, größere Trainingsprogramme tatsächlich funktionieren.
Die schlechte Nachricht: Die Gästeliste war eine Geisterstadt
Hier kommt die Geschichte ins Stocken. Während die 14 Pflegekräfte, die tatsächlich erschienen sind, eine tolle Zeit hatten, war es ein Albtraum, sie überhaupt erst dorthin zu bringen.
Die Forscher schicken Einladungen an 20 verschiedene Intensivstationen. Nur 4 von ihnen sagten „Ja“. Das ist eine Erfolgsquote von 4 aus 20. Es dauerte mehr als 12 Monate, um diese vier Gruppen überhaupt zusammenzubringen.
Warum sagten die anderen 16 Stationen ab? Das Paper legt nahe, dass es nicht daran lag, dass die Pflegekräfte nicht lernen wollten. Es lag daran, dass die Pflegemanager (die Chefs) den Pflegekräften nicht die Zeit nahmen, um dies zu tun. Obwohl die Pflegekräfte bereit waren, länger zu bleiben oder in ihrer Freizeit zu lernen, wollten die Manager die Stunden nicht bezahlen. Die Studie argumentiert ausdrücklich, dass ohne starke Unterstützung von den Chefs, die es ermöglichen, dass die Pflegekräfte während ihrer bezahlten Arbeitszeit daran arbeiten, der Plan feststeckt.
Das Urteil: Ein tolles Rezept, aber wir brauchen einen besseren Koch
Also, wie lautet die Endwertung?
Die Studie legt nahe, dass der Trainingskurs selbst ein Gewinner ist. Er macht Spaß, ist nützlich und die Pflegekräfte lieben ihn. Das „Rezept“ funktioniert. Die Studie beweist jedoch noch nicht, dass dieser Kurs allein den Personalmangel beheben oder den Berufsstand retten wird. Das würde einen viel größeren Test erfordern.
Die wichtigste Erkenntung ist: Während das „Mentor-Bootcamp“ bereit ist, muss die „Küche“ (die Krankenhäuser) ändern, wie sie arbeitet. Wenn die Manager nicht einspringen und sagen: „Ja, du kannst diesen Kurs während der Arbeitszeit machen“, kann das Programm nicht wachsen. Die Forscher sind zuversichtlich, dass dieser Kurs ein Game-Changer für die Pflegeausbildung sein könnte, wenn man die Rekrutierung verbessert und die Chefs mit ins Boot holt. Aber bis dahin ist es ein brillantes Pilotprogramm, das darauf wartet, das grüne Licht für das volle Rennen zu erhalten.
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