Navigation-Assisted Unilateral Biportal Endoscopic Transforaminal Lumbar Interbody Fusion for Lumbar Spondylolisthesis: A Retrospective Cohort Study of Workflow Efficiency and Fluoroscopic Burden
Diese retrospektive Kohortenstudie zeigt, dass die navigationsgestützte einseitige biportale endoskopische transforaminale Lendenwirbelsäulen-Interbody-Fusion (UBE-TLIF) die gesamte Operationszeit und die fluoroskopische Strahlenexposition im Vergleich zu konventionellen fluoroskopiegestützten Techniken signifikant reduziert, primär durch eine Beschleunigung der perkutanen Instrumentierung, ohne jedoch einen konsistenten Vorteil bei den klinischen oder radiologischen Ergebnissen nach 12 Monaten aufzuzeigen.
Originalarbeit lizenziert unter CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/). Dies ist eine KI-generierte Erklärung des untenstehenden Papers. Sie wurde nicht von den Autoren verfasst oder gebilligt. Für technische Genauigkeit konsultieren Sie das Originalpaper. Vollständigen Haftungsausschluss lesen
Rückenschmerzen, die in das Bein ausstrahlen und oft durch einen Wirbel verursacht werden, der aus der Position gerutscht ist, können eine lähmende Erkrankung sein, die gegenüber Standardbehandlungen wie Physiotherapie oder Medikamenten resistent ist. Wenn die Wirbelsäule instabil wird, greifen Chirurgen oft zu einem Verfahren namens Fusion zurück, bei dem sie zwei Wirbel miteinander verbinden, um die schmerzhafte Bewegung zu stoppen. Ein moderner Ansatz, bekannt als unilateraler biportaler endoskopischer transforaminaler lumbaler Interbody-Fusion oder UBE-TLIF, verwendet zwei kleine Schnitte und eine winzige Kamera, um geschädigtes Gewebe zu entfernen und einen Abstandshalter zwischen den Knochen einzusetzen. Diese Methode ist weniger invasiv als die traditionelle offene Operation, stellt jedoch eine einzigartige Herausforderung dar: Der Chirurg arbeitet durch einen engen Tunnel mit einer Kamera, was es schwierig macht, die exakte dreidimensionale Position der Wirbelsäule und der Instrumente zu sehen. Um dies zu bewältigen, verlassen sich Chirurgen typischerweise auf ein C-Bogen-Gerät, das Röntgenbilder aufnimmt – ähnlich wie eine Videokamera, aber unter Verwendung von Strahlung –, um ihre Position während der gesamten Operation wiederholt zu überprüfen. Dieses ständige Überprüfen kann zeitaufwendig sein und sowohl den Patienten als auch das medizinische Team der Strahlung aussetzen.
Ein Forschungsteam des Qilu-Krankenhauses der Shandong University setzte sich zum Ziel zu prüfen, ob ein neues Werkzeug diesen empfindlichen Eingriff schneller und sicherer machen könnte. Sie verglichen die Standardmethode, die auf häufigen Röntgenkontrollen basiert, mit einem System, das eine digitale Navigationsführung nutzt. Dieses Navigationssystem arbeitet, indem es zu Beginn der Operation zwei Standard-Röntgenbilder aufnimmt, um eine digitale Karte der Wirbelsäule des Patienten zu erstellen. Sobald diese Karte erstellt ist, verfolgt das System die Instrumente des Chirurgen in Echtzeit und zeigt deren genauen Standort auf einem Bildschirm an, ohne dass neue Röntgenaufnahmen für jeden Schritt erforderlich sind. Die Forscher wollten wissen, ob diese digitale Führung Zeit sparen, die Menge der verwendeten Strahlung reduzieren und das Endergebnis für Patienten, die unter einem verrutschten Wirbel leiden, verbessern würde.
Die Studie untersuchte fast hundert Erwachsene, die sich zwischen Anfang 2023 und Mitte 2025 einer einstufigen Fusionsoperation unterzogen. Die Patienten wurden in zwei Gruppen eingeteilt: Eine Gruppe wurde mit der traditionellen Methode der häufigen Röntgenkontrollen behandelt, während die andere Gruppe das neue optische Navigationssystem nutzte. Die Forscher maßen alles, von der Dauer der Operation bis hin zur Anzahl der benötigten Röntgenbilder, und verfolgten die Patienten ein volles Jahr lang, um zu sehen, wie sich Schmerz und Beweglichkeit verbesserten. Die Ergebnisse zeigten einen deutlichen Unterschied in der Geschwindigkeit der Operation. Die Gruppe, die das Navigationssystem verwendete, beendete ihre Operationen in durchschnittlich etwa 157 Minuten, während die Gruppe mit der traditionellen Röntgenmethode durchschnittlich etwa 201 Minuten benötigte. Das bedeutet, dass die Navigationsgruppe pro Operation etwa 44 Minuten einsparte. Die größte Zeitersparnis trat auf, wenn die Chirurgen die Schrauben und Stäbe durch die Haut platzierten – ein Schritt, der normalerweise viele Röntgenkontrollen erfordert, um sicherzustellen, dass das Metall an der richtigen Stelle sitzt. Mit dem Navigationssystem konnten die Chirurgen den Pfad des Instruments auf einem Bildschirm sehen, was es ihnen ermöglichte, die Hardware viel schneller und mit weniger Unterbrechungen zu platzieren.
Noch bedeutender war jedoch die Reduzierung der Strahlenbelastung. Die traditionelle Gruppe benötigte während der Operation durchschnittlich fast 43 Röntgenbilder, um die Platzierung von Schrauben und Cages zu steuern. Im Gegensatz dazu benötigte die Navigationsgruppe im Durchschnitt nur etwa 8 Bilder. Dieser drastische Rückgang bedeutete, dass die geschätzte Strahlendosis für die Navigationsgruppe etwa 17 Einheiten betrug, verglichen mit fast 86 Einheiten für die traditionelle Gruppe. Die Forscher merkten an, dass das Navigationssystem die Röntgenaufnahmen nicht vollständig eliminierte; es verschob lediglich deren Einsatz von der ständigen, repetitiven Kontrolle hin zu einem einmaligen Setup zu Beginn und einigen abschließenden Kontrollen. Diese Änderung senkte die kumulative Strahlenbelastung für alle Personen im Operationssaal erheblich.
Trotz dieser klaren Vorteile in Bezug auf Geschwindigkeit und Sicherheit der Strahlung fanden die Forscher heraus, dass die beiden Methoden für die Patienten selbst sehr ähnliche Ergebnisse lieferten. Nach einem Jahr berichteten beide Gruppen über ein ähnliches Maß an Schmerzlinderung, ähnliche Verbesserungen ihrer Fähigkeit zu gehen und tägliche Aufgaben zu bewältigen sowie ähnliche Raten der erfolgreichen Knochenheilung. Die Genauigkeit der Schraubenplatzierung war in beiden Gruppen hoch, und die Anzahl der Komplikationen, wie Infektionen oder Nervenprobleme, war niedrig und vergleichbar zwischen den beiden Methoden. Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass das Navigationssystem den Patienten langfristig zwar nicht signifikant besser das Gefühl gab als die traditionelle Methode, die Operation selbst aber viel effizienter machte. Es ermöglichte den Chirurgen, schneller und mit weita viel weniger Strahlung zu arbeiten, was darauf hindeutet, dass der primäre Wert dieser Technologie in der Optimierung des Arbeitsablaufs der Operation liegt und nicht in der Veränderung des endgültigen klinischen Ergebnisses für den Patienten.
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