Consciousness as a moderator of the relationship between school principals’ knowledge and practices of the sixteen quality principles of competency-based education
Diese Untersuchung von 239 Schulleitern in der Gedeo-Zone in Äthiopien zeigt, dass das Wissen über die Prinzipien der kompetenzorientierten Bildung zwar notwendig, aber allein nicht ausreichend ist, da die Bewusstseinsfähigkeiten der Schulleiter ein kritischer Moderator sind, der die Übertragung dieses Wissens in effektive Praxis signifikant stärkt.
Originalarbeit lizenziert unter CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/). Dies ist eine KI-generierte Erklärung des untenstehenden Papers. Sie wurde nicht von den Autoren verfasst oder gebilligt. Für technische Genauigkeit konsultieren Sie das Originalpaper. Vollständigen Haftungsausschluss lesen
Stellen Sie sich die Welt der Bildung als eine riesige, geschäftige Küche vor. Jahrzehntelang war das Rezept einfach: Der Lehrer (der Chefkoch) liest die Anweisungen und die Schüler (die Küchenhelfer) lernen die Schritte auswendig. Aber die Welt außerhalb der Küche hat sich verändert. Wir brauchen jetzt Köche, die im Handumdrehen neue Gerichte erfinden können, mit unerwarteten Zutaten umgehen können und Probleme lösen können, die sie noch nie zuvor gesehen haben. Dieser Wandel wird als kompetenzbasierte Bildung (Competency-Based Education, CBE) bezeichnet. Anstatt nur Fakten auswendig zu lernen, ist das Ziel, reale Fähigkeiten zu meistern.
Um diese massive Menüänderung durchzuführen, fungiert der Schulleiter als der Chefkoch der gesamten Küche. Er muss die neuen Rezepte kennen (das ist das Wissen). Aber die Forschungsarbeit stellt eine faszinierende Frage: Reicht es aus, das Rezept zu kennen? Was ist, wenn der Chefkoch zwar jeden Schritt perfekt kennt, aber zu abgelenkt, gestresst oder im „Autopiloten“ ist, um tatsächlich das Essen zu kochen? Hier kommt das Bewusstsein ins Spiel. Betrachten Sie das Bewusstsein nicht als eine mystische Kraft, sondern als einen supergeladenen „Aufmerksamkeits-Schalter“. Es ist die Fähigkeit, voll wach zu sein, sich dessen bewusst zu sein, was gerade passiert, und bewusst zu entscheiden, wie man handelt, anstatt nur aus Gewohnheit zu reagieren. Die Forscher wollten herausfinden, ob dieser „Aufmerksamkeits-Schalter“ Schulleitern hilft, ihr Buchwissen in tatsächliche, köstliche Ergebnisse im Klassenzimmer zu verwandeln.
Die Studie: Vom „Wissen“ zum „Tun“
In dieser Studie entschied sich ein Forscher namens Habtamu Disasa Muleta von der Dilla University in Äthiopien, eine spezifische Idee in der Gedeo-Zone zu testen. Er untersuchte 239 Schulleiter und stellvertretende Schulleiter (die Chefköche und Sous-Chefs), um zu sehen, wie ihr Wissen über 16 spezifische Qualitätsprinzipien der CBE in Kombination mit ihrem Bewusstsein (ihrem Grad an achtsamer Wahrnehmung) tatsächlich ihre Praxis (wie gut sie diese Prinzipien in ihren Schulen umsetzten) beeinflusste.
Die Studie basierte auf einer Theorie namens „Global Workspace“, die besagt, dass unsere Gehirne wie eine geschäftige Rundfunkstation funktionieren. Wir haben viele Informationen gespeichert (unser Wissen), aber nur das, worauf wir unsere bewusste Aufmerksamkeit richten, wird an den Rest unseres Gehirns „ausgestrahlt“, um uns bei Entscheidungen und Handlungen zu helfen. Der Forscher stellte die Hypothese auf, dass das Wissen zwar wie eine großartige Landkarte ist, das Bewusstsein jedoch der Kompass ist, der einem tatsächlich hilft, den Pfad zu beschreiten.
Was sie fanden: Der „Aha!“-Moment
Die Ergebnisse waren eindeutig und überraschend. Die Daten zeigten, dass das bloße Wissen der Prinzipien nicht ausreicht.
Stellen Sie sich einen Schulleiter vor, der jedes einzelne Buch über CBE gelesen hat und die 16 Prinzipien im Schlaf aufsagen kann. Wenn er auf Autopilot läuft – abgelenkt, nicht auf die Details achtend oder einfach nur mechanisch durchzieht – wird er nicht besonders effektiv darin sein, die Art und Weise zu verändern, wie Lehrer unterrichten. Die Studie fand heraus, dass Wissen allein zwar einen Teil des Erfolgs erklärte, aber nicht die ganze Geschichte war.
Als die Forscher jedoch das Bewusstsein in die Gleichung einbezogen, änderte sich das Bild dramatisch. Die Studie fand heraus, dass das Bewusstsein als Moderator wirkt. Auf einfache Art und Weise ausgedrert bedeutet dies, dass das Bewusstsein der „Lautstärkeregler“ oder der „Verstärker“ für das Wissen ist.
- Niedriges Bewusstsein: Selbst wenn ein Schulleiter die Prinzipien gut kennt, fällt es ihm schwer, diese Prinzipien in die Praxis umzusetzen, wenn er nicht achtsam ist.
- Hohes Bewusstsein: Wenn ein Schulleiter sowohl über gutes Wissen als auch über ein hohes Maß an achtsamer Wahrnehmung verfügt, ist er viel, viel besser darin, dieses Wissen in Taten umzusetzen.
Die Zahlen erzählen die Geschichte: Die Kombination aus Wissen und Bewusstsein erklärte etwa 50,2 % der Unterschiede in der Art und Weise, wie gut Schulleiter diese Prinzipien praktizierten. Die Interaktion zwischen beiden (das Team „Wissen × Bewusstsein“) steigerte die Vorhersagekraft um signifikante 9,2 % mehr, als es das Wissen allein jemals könnte.
Das Urteil: Achtsamkeit ist die geheime Zutat
Die Studie schließt explizit die Vorstellung aus, dass es ausreicht, Schulleiter lediglich darin zu schulen, die Regeln zu „kennen“. Man kann einem Schulleiter nicht einfach ein Handbuch in die Hand drücken und erwarten, dass er ein Meisterkoch wird. Die Forschung legt nahe, dass Bewusstseinsfertigkeiten – wie Reflexion, das genaue Beachten des gegenwärtigen Augenblicks und Intentionalität – essenziell sind, um die Lücke zwischen dem Wissen, was zu tun ist, und dem tatsächlichen Tun zu schließen.
Die Studie maß dies mit einer speziellen Skala namens Mindful Awareness Attention Scale (MAAS) und fand heraus, dass die meisten Schulleiter in ihrer Wahrnehmung im „Durchschnitt“ lagen, aber diejenigen, die höher punkteten, diejenigen waren, die die neuen Bildungsmethoden erfolgreich implementierten.
Das Fazwort für unsere Schulküche ist also simpel: Man braucht das Rezept (Wissen), aber man muss auch voll wach und aufmerksam sein (Bewusstsein), um das Essen zu kochen. Ohne diese zweite Zutat könnte das beste Rezept der Welt einfach im Regal liegen bleiben und Staub ansetzen. Die Arbeit kommt zu dem Schluss, dass Schulen, um mit diesem neuen Stil der Bildung wirklich erfolgreich zu sein, Führungskräfte benötigen, deren Ausbildung nicht nur ihr technisches Wissen, sondern auch ihre Fähigkeit zur Achtsamkeit, Reflexion und bewussten Präsenz in ihrer täglichen Arbeit stärkt.
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