The Man Box in India: Three dimensions of contemporary masculinity among Indian youth
Diese quantitative Studie mit 1.105 indischen College-Studenten zeigt, dass Männer die „Man Box“ stärker befürworten als Frauen, die zeitgenössische indische Männlichkeit jedoch durch eine hybride Integration traditioneller und transformativer Werte statt durch Polarisierung gekennzeichnet ist, was eine bedeutende Chance bietet, gesunde Männlichkeiten zu fördern, indem man die starke Befürwortung positiver Eigenschaften wie Fürsorge und emotionalem Ausdruck nutzt.
Originalarbeit lizenziert unter CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/). Dies ist eine KI-generierte Erklärung des untenstehenden Papers. Sie wurde nicht von den Autoren verfasst oder gebilligt. Für technische Genauigkeit konsultieren Sie das Originalpaper. Vollständigen Haftungsausschluss lesen
Stellen Sie sich Männlichkeit nicht als eine einzige, starre Statue aus Stein vor, sondern als einen Rucksack, den junge Männer in Indien tragen. In diesem Rucksack befinden sich verschiedene Gegenstände: Einige sind schwere, altmodische Werkzeuge (wie „hart sein“ oder „keine Gefühle zeigen“), und andere sind neuere, leichtere Werkzeuge (wie „freundlich sein“ oder „auf meine Emotionen hören“).
Diese Studie, die von Forschern des Vellore Institute of Technology durchgeführt wurde, fragte 1.105 indische College-Studenten (hauptsächlich im Alter von 16–25 Jahren), ihre Rucksäcke auszupacken und zu sehen, was sie für essenziell halten, um ein „echter Mann“ zu sein. Sie verwendeten ein Werkzeug namens „Man Box“ (Männer-Box), was wie eine Checkliste gesellschaftlicher Regeln ist, die Männern vorschreiben, wie sie sich zu verhalten haben.
Hier ist das, was die Forscher herausgefunden haben, einfach erklärt:
1. Der Rucksack ist leichter als erwartet
In vielen westlichen Ländern ist die „Man Box“ oft schwer mit Regeln über Gewalt, Dominanz und das Verbot, Schwäche zu zeigen. Die Rucksäcke der indischen Studenten waren jedoch überraschend leicht an diesen schweren Gegenständen.
- Die gute Nachricht: Die meisten jungen indischen Männer lehnten die Vorstellung ab, dass Männer gewalttätig, aggressiv oder unwillig sein sollten, Hausarbeit zu erledigen. Tatsächlich waren die populärsten Eigenschaften, die sie zur Definition eines Mannes wählten, fürsorglich, höflich und emotional.
- Die schlechte Nachricht: Die schwersten Gegenstände, die noch im Rucksack verblieben, waren Homophobie und Transphobie (negative Einstellungen gegenüber LGBTQ+-Personen) sowie der Druck, „hart zu wirken“, selbst wenn man Angst hat. Dies war der Bereich, in dem die Männer auf der „Man Box“-Skala am höchsten punkteten.
2. Der Gender-Gap: Zwei verschiedene Landkarten
Als die Forscher die Rucksäcke junger Männer mit denen junger Frauen verglichen, fanden sie heraus, dass diese zu unterschiedlichen Zielen wanderten.
- Die Rucksäcke der Frauen: Junge Frauen waren viel eher bereit, die alten Regeln wegzuwerfen. Sie lehnten Gewalt und Dominanz entschieden ab und sagten eher, dass es einen guten Mann ausmacht, „fürsorglich“ und „sanft“ zu sein.
- Die Rucksäcke der Männer: Obwohl auch die Männer die schlimmsten Teile der alten Regeln ablehnten, hielten sie sich fester an sie als die Frauen. Es gibt eine „Lücke“ zwischen dem, was junge Frauen von Männern erwarten, und dem, was junge Männer glauben, sein zu müssen.
3. Drei Arten von Rucksäcken (Die drei Dimensionen)
Die Forscher sahen nicht nur eine große Gruppe von Männern; sie fanden drei unterschiedliche „Profile“ oder Arten von Rucksäcken unter den jungen Männern:
- Die „schädliche“ Gruppe (etwa 15 %): Diese Männer trugen die schwersten Rucksäcke. Sie glaubten an Gewalt, Aggression und die Dominanz anderer. Sie waren am wahrscheinlichsten bereit, die alten, starren Regeln streng zu befolgen, und am wenigsten bereit, progressive Werte zu übernehmen.
- Die „traditionelle“ Gruppe (etwa 65 %): Dies ist die größte Gruppe. Sie trugen eine Mischung. Sie glaubten daran, „hart“, „tapfer“ und „unabhängig“ zu sein, aber sie glaubten auch daran, „fürsorglich“ und „höflich“ zu sein. Sie sahen dies nicht als Gegensätze; sie dachten, ein Mann könne gleichzeitig stark und gütig sein.
- Die „transformative“ Gruppe (etwa 60–75 %): Diese Männer trugen die leichtesten Rucksäcke. Sie konzentrierten sich darauf, fürsorglich, höflich und emotional zu sein. Interessanterweise überschnitten sich diese Gruppe signifikant mit der traditionellen Gruppe. Dies deutt darauf hin, dass es für die meisten indischen Männer nicht darum geht, zwischen hart oder gütig zu wählen – sie können beides sein.
4. Der „Hybrid“-Rucksack
Die interessanteste Erkenntnis ist, dass die indische Männlichkeit keine gerade Linie von „schlechten alten Wegen“ zu „guten neuen Wegen“ ist. Stattdessen ist sie ein Hybrid.
Stellen Sie es sich wie ein Fusionsrestaurant vor. So wie ein Restaurant ein Gericht servieren kann, das traditionelle indische Gewürze mit modernen Kochtechniken mischt, mischen diese jungen Männer traditionelle Werte (wie Tapferkeit) mit modernen Werten (wie dem Ausdruck von Emotionen). Sie werfen ihr Erbe nicht weg; sie aktualisieren es.
5. Was beeinflusst den Rucksack?
- Geld: Männer aus wohlhabenderen Familien neigten dazu, leichtere Rucksäcke zu haben (progressivere Ansichten).
- Region: Männer aus südindischen Bundesstaaten (wie Kerala und Tamil Nadu) hatten leichtere Rucksäcke als Männer aus anderen Regionen. Dies ist wahrscheinlich auf historische Bewegungen in diesen Gebieten zurückzuführen, die Bildung und Gleichberechtigung gefördert haben.
- Religion: Männer, die sich als Atheisten identifizierten, hatten die leichtesten Rucksäcke, während Männer aus bestimmten religiösen Gruppen (wie Jains und Muslime) etwas schwerere Rucksäcke hatten, obwohl die Unterschiede nicht groß waren.
- Kaste: Überraschenderweise fanden die Forscher keinen Unterschied basierend auf der Kaste. Dies könnte daran liegen, dass College-Campusse Orte sind, an denen Kastendifferenzierungen weniger sichtbar sind, oder dass die jüngere Generation sich von diesen alten Spaltungen entfernt.
Das Fazbeit (Fazit)
Die Studie kommt zu dem Schluss, dass die „Man Box“ in Indien für die meisten jungen Männer kein Gefängnis ist. Stattdessen ist sie ein Werk in Arbeit.
- Die Mehrheit: Die meisten jungen Männer sind bereits auf dem Weg, gesünder, fürsorglicher und emotionaler zu werden. Sie brauchen nur Ermutigung, um weiterzumachen.
- Die Minderheit: Eine kleine Gruppe (etwa 15 %) hält immer noch an den schädlichsten, gewalttätigsten und starrsten Vorstellungen fest. Dies sind diejenigen, die am meisten Hilfe und spezifische Programme benötigen, um ihre Ansichten zu ändern.
- Die Herausforderung: Die größte verbleibende Hürde ist nicht Gewalt oder Hausarbeit, sondern die Akzeptanz von LGBTQ+-Personen. Selbst wenn viele Männer sagen, sie seien „tolerant“, hegen sie immer noch tief verwurzelte negative Ansichten über schwule und transgeschlechtliche Menschen.
Kurz gesagt: Junge indische Männer bauen eine neue Art von Männlichkeit auf, die eine Mischung aus Alt und Neu ist, aber sie brauchen Hilfe, um die schweren, schädlichen Gegenstände (wie Homophobie) vollständig aus ihren Rucksäcken zu entfernen, die noch darin feststecken.
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