A Comparison of Cultural Practices in Primary School Mathematics Education between Indonesia and the Philippines
Diese qualitative Vergleichsstudie untersucht kulturelle Praktiken in der Primarstufen-Mathematikpädagogik in Indonesien und den Philippinen und zeigt dabei gemeinsame Ähnlichkeiten in den Konzepten, dem Umfang und der Umsetzung dieser Praktiken auf, während sie gleichzeitig deutliche Unterschiede in deren Politiken, Lehrplänen und kulturellen Merkmalen hervorhebt.
Originalarbeit lizenziert unter CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/). Dies ist eine KI-generierte Erklärung des untenstehenden Papers. Sie wurde nicht von den Autoren verfasst oder gebilligt. Für technische Genauigkeit konsultieren Sie das Originalpaper. Vollständigen Haftungsausschluss lesen
Stellen Sie sich Mathematik nicht als einen kalten, grauen Raum voller abstrakter Zahlen vor, sondern als einen lebendigen, geschäftigen Marktplatz, an dem jeder Stand eine Geschichte zu erzählen hat. Das ist die große Idee hinter dieser Studie: Mathematik besteht nicht nur aus dem Auswendiglernen von Regeln; es geht darum, diese Regeln mit der Kultur und dem täglichen Leben der Schüler zu verknüpfen.
Die Forscher, ein Team der Universitas Negeri Surabaya, haben beschlossen, ein Spiel „Unterschiede suchen“ zwischen zwei benachbarten Inselstaaten zu spielen: Indonesien und den Philippinen. Sie wollten sehen, wie jedes Land seinen einzigartigen kulturellen „Geschmack“ nutzt, um Mathematik in Grundschulen (das sind 6 Schuljahre in beiden Ländern) zu unterrichten.
Hier ist die Kurzfassung dessen, was sie herausgefunden haben, serviert mit einer Beilage aus farbenfrohen Metaphern.
Die Hauptentdeckung: Gleiches Rezept, andere Gewürze
Die Studie legt nahe, dass beide Länder versuchen, dasselbe köstliche Gericht zuzubereiten: Mathematik so wirken zu lassen, als wäre sie real.
Die Ähnlichkeiten (Der gemeinsame Geschmack): In sowohl Indonesien als auch auf den Philippinen beginnen Lehrer zu erkennen, dass man einem Schüler nicht einfach ein Lehrbuch in die Hand drücken kann und erwarten kann, dass er es „versteht“. Stattdessen versuchen sie, Dinge zu nutzen, die Kinder bereits kennen – wie den Kauf und Verkauf auf einem lokalen Markt, das Spielen traditioneller Spiele oder das Betrachten von Mustern in lokalem Kunsthandwerk –, um mathematische Konzepte zu erklären.
- Die Analogie: Betrachten Sie mathematische Konzepte als einen geheimen Code. In beiden Ländern versuchen Lehrer, diesen Code mit einem „kulturellen Schlüssel“ zu knacken, der in die Tasche des Schülers passt. Ob es nun ein philippinischer oder ein indonesischer Schüler ist, die Verwendung der eigenen Gemeinschaftsgeschichten macht die Mathematik „haftbarer“ und leichter verständlich.
Die Unterschiede (Die geheimen Zutaten): Hier nehmen die beiden Länder unterschiedliche Wege zum selben Ziel.
- Die Philippinen sind wie ein Koch mit einem sehr spezifischen, schriftlichen Rezeptbuch. Ihre Regierung (Department of Education) hat einen klaren Plan namens K-12 Curriculum. Dieser sagt den Lehrern explizit: „Hey, nutze die lokale Sprache, nutze lokale Geschichten und stelle sicher, dass die Lektionen zu deiner spezifischen Stadt passen.“ Sie haben Richtlinien, die besagen: „Beginne mit der Muttersprache, gehe dann zu Englisch und Filipino über.“ Es ist eine Top-Down-Anweisung, um kulturell responsiv zu sein.
- Indonesien hingegen ist wie ein Koch, dem eine riesige, offene Küche gegeben wurde mit der Anweisung: „Lass dir Grenzen offen, aber stelle sicher, dass es gut ist.“ Ihr Merdeka Curriculum (was „Freiheits“-Curriculum bedeutet) gibt den Lehrern die Freiheit, flexibel zu sein und den Fokus auf die Charakterbildung zu legen. Die Studie deutet jedoch darauf hin, dass Indonesien nicht über dieselben strengen, detaillierten Regeln verfügt, die Lehrern genau vorschreiben, wie sie Kultur in die Mathematik einbinden sollen. Es liegt es am einzelnen Lehrer zu entscheiden, ob und wie er die lokale Kultur nutzt. Einige Lehrer machen Erstaunliches mit Batikmustern und traditionellen Spielen, während andere immer noch an der alten, abstrakten Art des Unterrichtens festhalten.
Was das Papier ausschließt (Die „Nicht-so“-Fakten)
Es ist wichtig zu wissen, was diese Studie nicht aussagt.
- Sie sagt nicht, dass ein Land „gewinnt“ oder dass das Problem gelöst ist. Das Papier stellt ausdrücklich fest, dass die Philippinen zwar auf dem Papier bessere Richtlinien haben, aber dennoch damit kämpfen, sicherzustellen, dass jede Region die gleiche Qualität des Unterrichts erhält.
- Es sagt nicht, dass das indonesische System kaputt ist. Es sagt lediglich, dass die Integration von Kultur „suboptimal“ und „sporadisch“ ist (was bedeutet, dass es manchmal passiert, aber nicht immer oder überall). Es hängt stark von der eigenen Kreativität der Lehrer ab, anstatt von einem strengen System.
- Es behauptet nicht, dass die Nutzung von Kultur ein Zauberstab ist, der alles sofort behebt. Das Papier merkt an, dass Lehrer weiterhin vor Herausforderungen stehen, wie etwa dem Mangel an lokalem Lehrmaterial oder dem Druck durch standardisierte Tests.
Wie sicher sind sie sich? (Das Konfidenzniveau)
Die Autoren deuten diese Ergebnisse basierend auf einer sorgfältigen Untersuchung von Dokumenten und Interviews mit Experten an. Sie haben kein riesiges Experiment durchgeführt, bei dem sie Tausenden von Kindern Mathematik beigebracht und die Ergebnisse gemessen haben. Stattdessen haben sie eine qualitative Vergleichsstudie durchgeführt.
- Sie haben die offiziellen Regelbücher (Curriculum-Dokumente) beider Länder gelesen.
- Sie haben mit Bildungsexperten gesprochen.
- Sie haben analysiert, wie die Systeme funktionieren.
Wenn sie also sagen: „Indonesien verlässt sich auf die Initiative der Lehrer“, dann ist das eine Schlussfolgerung, die aus der Betrachtung der Richtlinien und dem Gespräch mit Fachleuten gezogen wurde, nicht aus einem statistischen Beweis aus einem Labor. Sie sind zuversichtlich, dass die Richtlinien unterschiedlich sind, aber sie beschreiben den aktuellen Zustand der Dinge, wie er in den Dokumenten und Expertenmeinungen erscheint.
Das kulturelle „Werkzeugkasten“
Hier ist, wie die beiden Länder versuchen, ihre kulturellen „Werkzeugkästen“ zu nutzen:
Auf den Philippinen:
- Das Werkzeug: Sie nutzen das Konzept von Bayanihan (Gemeinschaftszusammenarbeit) und Pakikipagkapwa-tao (gemeinsame Identität).
- Die Mathematik: Lehrer nutzen lokale Märkte, um Addition und Subtraktion zu lehren. Sie nutzen traditionelle Webmuster, um Geometrie zu lehren. Sie verwenden sogar die lokale Sprache (Muttersprache) in den frühen Jahren, um sicherzustellen, dass die Kinder die Konzepte verstehen, bevor sie zu Englisch wechseln.
- Die Stimmung: Es ist ein strukturierter Vorstoß, um sicherzustellen, dass sich jede Lektion so anfühlt, als gehöre sie in den Hinterhof des Schülers.
In Indonesien:
- Das Werkzeug: Sie haben einen riesigen, vielfältigen Werkzeugkasten, der von Batik-Mustern (komplizierte Wachs-Resist-Färbung) bis hin zu traditionellen Holzschnitzereien und lokalen Spielen reicht.
- Die Mathematik: Lehrer können Batik nutzen, um Symmetrie und Geometrie zu lehren. Sie können den lokalen Markt nutzen, um Brüche und Geld zu lehren.
- Die Stimmung: Es ist ein „Do-it-yourself“-Ansatz. Das Potenzial ist riesig, da Indonesien so vielfältig ist, aber die Studie deutet darauf an, dass es ohne einen strengen Leitfaden vom Lehrer abhängt, das Werkzeug in die Hand zu nehmen und es zu benutzen. Einige tun es, andere nicht.
Das Fazit
Die Studie kommt zu dem Schluss, dass sowohl Indonesien als auch die Philippinen auf dem richtigen Weg sind, indem sie erkennen, dass Kultur eine Brücke zum Verständnis der Mathematik ist. Beide sind sich einig, dass Mathematik keine abstrakte Insel sein sollte, die in der Luft schwebt; sie sollte im Boden des täglichen Lebens der Schüler verwurzelt sein.
Dennoch hat die Philippinen eine stabile Brücke mit einem klaren Bauplan errichtet, während Indonesien die Materialien hat, um eine Brücke zu bauen, aber darauf wartet, dass mehr Lehrer den Hammer aufheben und anfangen zu bauen. Das Papier legt nahe, dass für die Mathematik, die für alle wirklich „klickt“, beide Länder weiter daran arbeiten müssen, sicherzustellen, dass diese kulturellen Verbindungen in jedem Klassenzimmer stattfinden, nicht nur in denen, in denen ein Lehrer zufällig besonders kreativ ist.
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