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Quantifying the Effects of Bichectomy on the Middle and Lower Thirds of the Face: A Two-Dimensional Assessment

Diese retrospektive Kohortenstudie der Stufe III zeigt, dass die Bichektomie das Volumen und die Fläche des mittleren und unteren Gesichts signifikant reduziert, indem durchschnittlich 4,10 ml Fett pro Seite entfernt werden, wobei diese messbaren Veränderungen unabhängig vom Body-Mass-Index des Patienten sind.

Ursprüngliche Autoren: Juliana Minho Jordan, Maria Carolina de Sousa Melo, Tarley Eloy Pessoa de Barros, Marilia de Oliveira Coelho Dutra Leal, Cláudio Roberto Pacheco Jodas

Veröffentlicht 2026-07-09
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Ursprüngliche Autoren: Juliana Minho Jordan, Maria Carolina de Sousa Melo, Tarley Eloy Pessoa de Barros, Marilia de Oliveira Coelho Dutra Leal, Cláudio Roberto Pacheco Jodas

Originalarbeit lizenziert unter CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/). Dies ist eine KI-generierte Erklärung des untenstehenden Papers. Sie wurde nicht von den Autoren verfasst oder gebilligt. Für technische Genauigkeit konsultieren Sie das Originalpaper. Vollständigen Haftungsausschluss lesen

Technisches Resümee: Quantifizierung der Auswirkungen der Bichektomie auf das mittlere und untere Drittel des Gesichts

Problemstellung
Die ästhetische Wahrnehmung des Gesichts wird durch das volumetrische Verhältnis zwischen dem Gesichtsskelett und den Weichteilen definiert, insbesondere durch das Fettpolster von Bichat (BFP). Da das BFP signifikant zum Volumen und zur Kontur des mittleren Gesichtsdrittels beiträgt, wird dessen Entfernung mittels Bichektomie-Chirurgie (BS) häufig durchgeführt, um die zygomatische Prominenz zu verstärken und eine definiertere Gesichtskontur zu schaffen. Es mangelt jedoch an standardisierten, quantitativen Daten, die den spezifischen Einfluss der BFP-Entfernung auf die Gesichtsdimensionen belegen. Die Studie adressiert die Notwendigkeit, objektiv zu messen, ob die BS zu einer messbaren Reduktion der Fläche und der linearen Abstände des mittleren und unteren Gesichtsdrittels führt und ob diese Veränderungen mit dem entnommenen Fettvolumen oder dem Body-Mass-Index (BMI) des Patienten korrelieren.

Methodik
Diese Studie verwendete ein retrospektives, Querschnitts-, experimentelles Design mit 17 Patienten (Alter 24–60 Jahre), die sich zwischen 2021 und 2023 in einer Privatklinik einer Bichektomie (BS) unterzogen.

  • Chirurgisches Protokoll: Alle Eingriffe wurden von einem einzelnen Zahnarzt unter Lokalanästhesie über einen intraoralen Zugang durchgeführt. Die Technik beinhaltete eine präzise Inzision in die Bukkalmukosa, die Dissektion des Musculus buccinator und die Exzision des bukkalen Anteils des BFP. Das exzidierte Fettvolumen wurde unmittelbar mittels einer 5-ml-Spritze gemessen, wobei die Entnahmen zwischen 3,00 und 6,65 cm³ pro Seite lagen.
  • Datenerfassung: Standardisierte prä- und postoperative Fotografien (90-Tage-Follow-up) wurden mit einem festen Kamera-Setup (105 mm Brennweite, ISO 100, Blende f/8) aufgenommen, um Konsistenz in Beleuchtung, Abstand und Perspektive zu gewährleisten.
  • Messvariablen: Unter Verwendung der Software GIMP®, Adobe Photoshop® und ImageJ® analysierte die Studie pixelbasierte Messungen. Zu den Schlüsselvariablen gehörten:
    1. Der Abstand von der Sagittallinie zum Gonion.
    2. Der Abstand von der Sagittallinie zur Zygomatik-Region.
    3. Die gesamte Gesichtsfläche des mittleren und unteren Drittels (definiert durch die Silhouette zwischen den Augenmittelpunkten, dem Gonion und der Zygomatik-Region).
    4. Der BMI des Patienten.
  • Statistische Analyse: Deskriptive Statistiken (Mittelwert und Standardabweichung) wurden berechnet. Die inferenzstatistische Analyse nutzte einen nichtparametrischen Bootstrap-Resampling-Test (n=300), um die Robustheit zu bewerten, gefolgt von einer One-Way-ANOVA mit Tukey-Post-hoc-Test, um signifikante Unterschiede zwischen den prä- und postoperativen Messungen zu evaluieren. Die Nullhypothese (H0H_0) postulierte keinen Unterschied zwischen dem entnommenen Fettvolumen und den gemessenen Abständen/Flächen.

Zentrale Ergebnisse
Die Studie ergab statistisch signifikante Reduktionen in allen gemessenen Gesichtsparametern nach der Entfernung des BFP:

  • Lineare Distanzen: Es wurde eine signifikante Reduktion des Abstands von der Sagittallinie zum Gonion (p=0,013p = 0,013) und des Abstands von der Sagittallinie zur Zygomatik-Region (p=0,005p = 0,005) festgestellt. Die durchschnittliche prozentuale Reduktion betrug 2,95 % für den Sagittal-Gonion-Abstand und 1,76 % für den Sagittal-Zygomatik-Abstand.
  • Gesichtsfläche: Eine hochsignifikante Reduktion der gesamten Gesichtsfläche des mittleren und unteren Drittels wurde beobachtet (p=0,000p = 0,000), mit einer durchschnittlichen Reduktion von etwa 10.000 Pixeln.
  • Fettvolumen: Das durchschnittlich entnommene Fettvolumen betrug 4,10 ± 1,04 ml pro Seite.
  • BMI-Korrelation: Entscheidend war, dass die Studie keinen statistischen Zusammenhang zwischen dem BMI des Patienten und dem entnommenen Fettvolumen oder der resultierenden Variation der Gesichtsfläche fand. Dies deutet darauf hin, dass der BMI die durch die BS erreichte Reduktion des Gesichts nicht vorhersagt.

Bedeutung und Ansprüche
Die Arbeit behauptet, dass die ästhetischen Effekte der Bichektomie auf das mittlere und untere Drittel des Gesichts objektiv mittels 2D-Digitalfotografien und pixelbasierter Messungen quantifiziert werden können. Der primäre Beitrag ist der Nachweis, dass die Entfernung von durchschnittlich 4,10 ml BFP zu statistisch signifikanten, messbaren Reduktionen der Gesichtsbreite und der Fläche führt, wodurch die Projektion der Zygomatik-Region verstärkt und der Kieferwinkel definiert wird.

Die Autoren betonen, dass diese Ergebnisse einen personalisierten Ansatz der ästhetischen Gesichtschirurgie unterstützen. Sie argumentieren, dass die Reduktion der Gesichtsfläche nicht von der Körpermasse des Patienten abhängig ist, wesnthalb die chirurgische Planung nicht allein auf der Körpermasse basieren kann, um Ergebnisse vorherzusagen. Stattdessen beeinflusst das entnommene Fettvolumen direkt die Gesichtsproportionen, was darauf hindeutet, dass eine sorgfältige, individuelle Beurteilung erforderlich ist, um einen übermäßigen Volumenverlust zu vermeiden, der zu einem gealterten oder skelettartigen Erscheinungsbild führen könnte. Die Studie schließt mit dem Schluss, dass die von Patienten wahrgenommenen subtilen Veränderungen durch die Reduktion der Pixelanzahl in spezifischen Gesichtsbereichen wissenschaftlich validiert werden können, was eine reproduzierbare Metrik zur Bewertung des chirurgischen Erfolgs bietet.

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