A National Survey of Preliminary versus Categorical General Surgery Residents’ Personal and Professional Experiences
Eine nationale Umfrage zeigt, dass Assistenzärzte in der Vorbereitungsphase der Allgemeinchirurgie eine signifikant schlechtere Lebensqualität, weniger Mentoring, einen schlechteren beruflichen Werdegang und mehr Diskriminierung am Arbeitsplatz erleben als ihre Kollegen in der Facharztweiterbildung, wobei diese Disparitäten auch nach Bereinigung um demografische Faktoren bestehen bleiben.
Originalarbeit lizenziert unter CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/). Dies ist eine KI-generierte Erklärung des untenstehenden Papers. Sie wurde nicht von den Autoren verfasst oder gebilligt. Für technische Genauigkeit konsultieren Sie das Originalpaper. Vollständigen Haftungsausschluss lesen
Stellen Sie sich das medizinische Ausbildungssystem wie einen gewaltigen, hochriskanten Staffellauf vor. In diesem Rennen gibt es zwei Arten von Läufern: die Kategorischen Assistenzärzte (Categorical Residents) und die Präliminar-Assistenzärzte (Preliminary Residents).
- Kategorische Assistenzärzte sind die Läufer, die einen garantierten Platz im Hauptteam für den gesamten Lauf (die vollen 5+ Jahre der Allgemeinchirurgie) haben. Sie haben ein klares Ziel, einen Trainer, der ihren Namen kennt, und einen Sitz am Tisch.
- Präliminar-Assistenzärzte sind die Läufer, denen nur der Stab für die erste Runde übergeben wurde. Sie arbeiten hart, absolvieren dieselben klinischen Schichten und tragen dieselbe schwere Last, aber sie wissen nicht, ob sie auch die nächste Runde laufen dürfen. Einige sind „Designiert“, was bedeutet, dass sie ein Ticket für eine andere Sportart (eine andere Fachrichtung) im nächsten Jahr haben. Andere sind „Nicht-Designiert“ und hoffen, im nächsten Jahr einen Platz im Hauptteam zu ergattern, haben aber keine Garantie.
Diese Studie ist wie eine Umfrage, die diese Läufer fragt: „Wie ist Ihre Erfahrung? Fühlen Sie sich unterstützt? Werden Sie fair behandelt?“
Hier ist das, was die Forscher herausgefunden haben, übersetzt in Alltagssprache:
1. Das Gefühl, ein „Bürger zweiter Klasse“ zu sein
Die Studie fand heraus, dass Präliminar-Assistenzärzte ihre Ausbildungserfahrung deutlich schlechter bewerten als ihre kategorischen Kollegen. Es ist nicht nur ein bisschen schlechter; es ist eine große Kluft.
- Lebensqualität: Stellen Sie sich zwei Gruppen vor, die die gleichen langen Arbeitsstunden leisten. Die kategorische Gruppe fühlt sich lebensfähig (68 % zufrieden), während die Präliminar-Gruppe das Gefühl hat, kaum durchzukommen (nur 45 % zufrieden).
- Mentorenschaft (Der Coach): Kategorische Assistenzärzte fühlen sich von einem Coach geleitet (57 % zufrieden). Präliminar-Assistenzärzte fühlen sich, als würden sie alleine im Dunkeln laufen (nur 25 % zufrieden).
- Karriereweg: Kategorische Assistenzärzte fühlen sich hinsichtlich ihrer Zukunft zuversichtlich (79 % zufrieden). Präliminar-Assistenzärzte fühlen sich unsicher und festgefahren (58 % zufrieden).
2. Der „Bullying“-Faktor
Die schockierendste Erkenntnis betraf die Misshandlung am Arbeitsplatz.
- Denken Sie an das Ignoriertwerden, das Überfahrenwerden oder das Gefühl, nicht dazuzugehören.
- Etwa die Hälfte der kategorischen Assistenzärzte berichtete, dies erlebt zu haben.
- Aber eine erschreckende Zahl von 93 % der Präliminar-Assistenzärzte berichtete, dass sie speziell aufgrund ihres „temporären“ Status misshandelt wurden. Es ist, als ob das System selbst sie als „weniger wertvoll“ behandelt, ungeachtet dessen, wie hart sie arbeiten. Selbst wenn man Faktoren wie Geschlecht oder den Ort der medizinischen Ausbildung berücksichtigte, blieb diese Misshandlung direkt mit dem Status als „Präliminar-Assistenzarzt“ verknüpft.
3. Die Forschungshürde
Wenn Sie Forschung betreiben wollen (wie das Schreiben von Papieren oder das Studium neuer Techniken), fühlen sich kategorische Assistenzärzte fair chancenreich. Präliminar-Assistenzärkte haben das Gefühl, dass die Tür für sie verschlossen ist. Sie fühlen sich gegenüber ihren Kollegen bei der Erlangung von Forschungsmöglichkeiten signifikant benachteiligt.
4. Die Burnout-Frage
Man würde erwarten, dass die Gruppe mit der größten Ungewissheit auch am meisten unter „Burnout“ (Erschöpfung und Zynismus) leidet. Interessanterweise fand die Studie keinen signifikanten Unterschied im Burnout-Niveau zwischen den beiden Gruppen. Beide Gruppen wiesen einen hohen Burnout auf.
- Warum? Die Forscher vermuten, dass der Burnout in allen chirurgischen Ausbildungen so hoch ist, dass es schwierig ist, einen Unterschied festzustellen. Sie merkten jedoch auch an, dass sie nicht genug Daten hatten, um zu 100 % sicher zu sein. Es ist möglich, dass die Präliminar-Gruppe genauso ausgebrannt ist oder vielleicht sogar noch mehr, aber die Studie war nicht groß genug, um dies statistisch zu beweisen.
5. Das Rätsel der „zwei Arten von Präliminar-Ärzten“
Die Forscher versuchten zu sehen, ob sich die „Designierten“ Assistenzärzte (diejenigen mit einem garantierten nächsten Schritt) von den „Nicht-Designierten“ (diejenigen, die auf einen Platz hoffen) unterscheiden.
- Das Ergebnis: Sie konnten keinen Unterschied feststellen. Beide Gruppen fühlten sich ähnlich unzufrieden und misshandelt.
- Der Haken: Es gab sehr wenige „Designierte“ Assistenzärzte in der Umfrage (nur etwa 18). Es ist, als würde man versuchen, das Wetter in zwei Städten zu vergleichen, wenn man in der einen Stadt nur ein Thermometer hat. Die Studie war nicht groß genug, um zu sagen, ob sie wirklich dieselben sind, aber sie sahen in dieser kleinen Stichprobe jedenfalls nicht unterschiedlich aus.
6. Die Realität der „Brücke“
Die Studie untersuchte, ob Präliminar-Assistenzärzte tatsächlich das bekommen, was sie wollen.
- Etwa 70 % von ihnen planten, im nächsten Jahr in eine feste Position zu wechseln.
- Es gab jedoch ein Fairness-Problem. International Medical Graduates (Ärzte, die außerhalb der USA ausgebildet wurden) waren genauso ehrgeizig wie in den USA ausgebildete Ärzte, aber sie waren viel seltener in der Lage, im Folgejahr tatsächlich eine feste Stelle zu sichern. Es ist, als wäre die Brücke zur nächsten Ebene für manche breiter als für andere.
Das Fazament
Das Paper kommt zu dem Schluss, dass das „Präliminar-Jahr“ derzeit einen strukturellen Nachteil darstellt. Diese Assistenzärzte leisten die schwere Arbeit, tragen die klinische Last und dienen dem Krankenhaus, doch sie werden mit weniger Respekt, weniger Anleitung und mehr Feindseligkeit behandelt als die Assistenzärzte, die eine garantierte Zukunft im Programm haben.
Die Autoren argumentieren, dass dies nicht nur ein „schlechtes Gefühl“ ist; es geht um ein System, das sich auf diese temporären Arbeitskräfte verlässt, ohne ihnen die Unterstützung und Würde zu gewähren, die dem fest angestellten Personal zusteht. Sie schlagen vor, dass nationale Organisationen speziell auf diese Gruppe schauen sollten, anstatt davon auszugehen, dass alle Assistenzärzte die gleiche Erfahrung machen.
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