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Children’s perceived cooking competencies in Mediterranean Countries: translation and psychometric properties of the CooC11 questionnaire

Diese Studie hat den CooC11-Fragebogen erfolgreich in fünf mediterranen Ländern übersetzt, kulturell adaptiert und validiert, wodurch dessen psychometrische Zuverlässigkeit sowie die Eignung als harmonisiertes Instrument zur Bewertung der wahrgenommenen Kochkompetenz bei Kindern und Jugendlichen in der Region bestätigt wurden.

Ursprüngliche Autoren: Vânia Costa, Cláudia Viegas, Inês M. Costa, Rute Borrego, Elena Carrillo-Alvarez, Begoña Angélica Caneda-Ferrón, Alicia Orta-Ramirez, Blanca Salinas-Roca, Eulàlia Vidal-Garcia, Maria Giulia Casucci, M
Veröffentlicht 2026-08-31
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Ursprüngliche Autoren: Vânia Costa, Cláudia Viegas, Inês M. Costa, Rute Borrego, Elena Carrillo-Alvarez, Begoña Angélica Caneda-Ferrón, Alicia Orta-Ramirez, Blanca Salinas-Roca, Eulàlia Vidal-Garcia, Maria Giulia Casucci, Miriam Rodríguez-Monforte, Tuba Eda Arpa Zemzemoğlu, Zafer Erbay, Mirella Zanetic, Maja Jukic Spika, Elda Vitanovic, Sofia Renzi, Giorgia Vici, Stefania Pucciarelli, Valeria Polzonetti, Silvia Vincenzetti

Originalarbeit lizenziert unter CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/). Dies ist eine KI-generierte Erklärung des untenstehenden Papers. Sie wurde nicht von den Autoren verfasst oder gebilligt. Für technische Genauigkeit konsultieren Sie das Originalpaper. Vollständigen Haftungsausschluss lesen

Seit Jahrzehnten propagieren Ernährungswissenschaftler und Gesundheitsexperten die mediterrane Ernährung nicht nur als eine Liste von Lebensmitteln, die man essen sollte, sondern als eine Lebensweise, die auf frischen Zutaten und, entscheidend, dem Akt des Kochens selbst basiert. Diese kulinarische Tradition wird weithin als Eckpfeiler guter Gesundheit angesehen, doch in den letzten Jahren hat sich ein besorgniserregender Trend abgezeichnet: Kinder und Jugendliche in diesen Regionen kochen weniger und essen mehr verarbeitete Lebensmittel. Wissenschaftler vermuten, dass die Fähigkeit, Mahlzeiten zuzubereiten, eine lebenswichtige Fertigkeit ist, die prägt, was Menschen für den Rest ihres Lebens essen. Wenn ein Kind früh lernt, Gemüse zu schneiden oder Zutaten zu mischen, ist es wahrscheinlicher, dass es als Erwachsener frische, gesunde Lebensmittel wählt. Um jedoch ein Problem zu lösen, müssen Forscher zuerst einen Weg finden, es zu messen. Bis jetzt gab es kein zuverlässiges, standardisiertes Instrument, um Kinder danach zu fragen, wie sicher sie sich in der Küche fühlen, insbesondere über verschiedene Kulturen und Sprachen im Mittelmeerraum hinweg.

Um diese Lücke zu schließen, arbeitete ein Team von Forschern aus fünf Ländern – Kroatien, Italien, Portugal, Spanien und der Türkei – zusammen, um einen spezifischen Fragebogen namens CooC11 für ihre jeweiligen Lokalsprachen anzupassen. Ursprünglich in englischer Sprache für Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren entwickelt, fragt dieses Instrument junge Menschen nach ihrer Fähigkeit, elf gängige Kochaufgaben auszuführen, wie etwa das Waschen von Gemüse, das Raspeln von Käse oder die Verwendung eines Ofens. Die Forscher erkannten, dass eine bloße Übersetzung der Wörter nicht ausreichte; sie mussten sicherstellen, dass die Fragen kulturell sinnvoll waren. Beispielsweise entfernten sie eine Frage über die Verwendung eines Dosenöffners, da dieses Werkzeug in diesen Haushalten selten verwendet wird. Sie fügten auch Zeichnungen von Kindern aus unterschiedlichen Hintergründen hinzu, um den Teilnehmern das Gefühl zu geben, miteinbezogen zu werden, und um die Aufgaben klarer zu machen. Das Ziel war es, eine Version des Tests zu erstellen, die gleichermaßen gut funktionieren würde, egal ob ein Kind in einem Klassenzimmer in Lissabon, einem Gemeindezentrum in Istanbul oder einer Schule in Zagreb sitzt.

Das Team rekrutierte über 1.400 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen acht und vierzehn Jahren, um die Umfrage durchzuführen. Diese jungen Menschen wurden gebeten zu sagen, ob sie jede Aufgabe normalerweise ausführten und, falls ja, wie gut sie diese ihrer Meinung nach ausführten. Die Forscher nutzten dann statistische Methoden, um zu prüfen, ob die Fragen das maßen, was sie eigentlich messen sollten. Sie wollten sehen, ob sich die Antworten natürlich in zwei Hauptkategorien von Fähigkeiten gruppierten: grundlegende motorische Aufgaben wie Waschen und Schneiden sowie komplexere entwicklungsbedingte Aufgaben wie das Abmessen von Zutaten oder die Verwendung des Herdes. Die Analyse zeigte, dass der Fragebogen in den meisten Fällen in allen fünf Ländern gut funktionierte. Die Struktur des Tests blieb stabil, was bedeutete, dass ein Kind in Spanien und ein Kind in Kroatien die Fragen auf eine ähnliche Weise beantworteten, was einen fairen Vergleich zwischen den Nationen ermöglichte.

Die Studie fand jedoch einige interessante Variationen. In der Türkei passten zwei spezifische Fragen über das Abmessen und Wiegen von Zutaten nicht so gut in das erwartete Muster wie die anderen, was darauf hindeutet, dass diese Aufgaben in diesem spezifischen kulturellen Kontext möglicherweise anders wahrgenommen oder seltener praktiziert werden. Ähnlich verhielt es sich mit den Daten aus Kroatien, die eine etwas schwächere Übereinstimmung mit dem ursprüngigen Modell zeigten, was darauf hindeutet, dass das Verständnis der Kinder dort für Kochfertigkeiten einzigartige lokale Nuancen aufweisen könnte. Trotz dieser kleinen Unterschiede erwies sich das gesamte Instrument als zuverlässig. Die interne Konsistenz der Werte war stark, was bedeutete, dass die Fragen zusammenarbeiteten, um ein klares Bild des Kochvertrauens eines Kindes zu vermitteln.

Als die Forscher die Ergebnisse untersuchten, stellten sie fest, dass Kinder insgesamt ein moderates Vertrauen in ihre Kochfähigkeiten hatten. Sie führten eher grundlegende Aufgaben wie das Waschen von Obst oder das Schälen von Gemüse regelmäßig aus als die komplexeren Aufgaben. Interessanterweise waren die Kinder, die sich am fähigsten fühlten, älter und weiblich. Mädchen berichteten konsequent über höhere Vertrauensniveaus als Jungen, ein Muster, das auch in anderen Studien beobachtet wurde. Auch das Alter spielte eine Rolle; Teenager fühlten sich geschickter als jüngere Kinder, was mit der Vorstellung übereinstimmt, dass Kochfähigkeiten mit Erfahrung und Entwicklung wachsen. Die Studie fand keinen starken Zusammenhang zwischen dem Kochvertrauen und dem Bildungsstand der Eltern oder der Anzahl der im Haushalt lebenden Personen.

Diese Forschung liefert ein entscheidendes neues Instrument für Wissenschaftler und Pädagogen. Durch die Bereitstellung eines validierten, kulturell angepassten Fragebogens in fünf verschiedenen Sprachen können Forscher nun die Kochfertigkeiten in der gesamten Mittelmeerregion genau verfolgen. Dies ist essenziell für die Gestaltung besserer Ernährungsprogramme in Schulen und Gemeinden. Wenn Pädagogen wissen, dass sich Kinder bei bestimmten Aufgaben weniger sicher fühlen oder dass Jungen und jüngere Kinder mehr Ermutigung benötigen, können sie ihre Unterrichtsstunden gezielt anpassen, um diese Lücken zu schließen. Die Studie bestätigt, dass Kinder sich zwar mit der Zubereitung von Speisen beschäftigen, aber dennoch Raum besteht, ihr Vertrauen und ihre Fähigkeiten auszubauen, um sicherzustellen, dass die nächste Generation die Tradition des häuslichen Kochens am Leben erhält.

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