Military DrinksRation: a randomized controlled trial of a smartphone intervention to reduce alcohol consumption among regular UK Armed Forces personnel
Obwohl die „Military DrinksRation“-Studie erfolgreich risikoreiches Trinkverhalten unter dem im britischen Militär dienenden Personal identifizierte, gelang es ihr nicht, ausreichende Ergebnisdaten zu generieren, um die Wirksamkeit der Smartphone-Intervention zu bewerten, da die Rekrutierung unerwartet niedrig ausfiel und in der Interventionsgruppe eine vollständige Nichtvollendung des primären Endpunkts vorlag.
Originalarbeit lizenziert unter CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/). Dies ist eine KI-generierte Erklärung des untenstehenden Papers. Sie wurde nicht von den Autoren verfasst oder gebilligt. Für technische Genauigkeit konsultieren Sie das Originalpaper. Vollständigen Haftungsausschluss lesen
Stellen Sie sich das Militär wie ein riesiges, hochkarätiges Sportteam vor, bei dem jeder Spieler scharf, fit und bereit sein muss, in Sekundenschnelle Entscheidungen zu treffen. In dieser Welt ist Alkohol ein tückischer Gegner. Er ist wie ein freundlicher Teamkollege, der manchmal beim Lagerfeuer für Kameradschaft sorgt, aber wenn er zu lange auf der Party bleibt, bringt er die Spieler ins Stolpern, vermasselt ihre Spielpläne und verursacht Verletzungen. Wissenschaftler wissen schon lange, dass zu viel Trinken ein großes Problem für Soldaten darstellt und zu Gesundheitsproblemen sowie Sicherheitsrisiken führt. Um dem entgegenzuwirken, haben sie „digitale Coaches“ entwickelt – Smartphone-Apps, die darauf ausgelegt sind, Menschen dabei zu helfen, weniger zu trinken, indem sie ihre Gewohnheiten verfolgen und ihnen freundliche Anstöße geben. Diese Apps haben sich bei Veteranen (ehemaligen Soldaten) gut bewährt, aber die große Frage war: Würden sie auch bei Soldaten im aktiven Dienst funktionieren, die mitten in ihren täglichen Pflichten stecken und oft weit weg von zu Hause unter einzigartigen Belastungen stehen? Dies ist die Geschichte eines wissenschaftlichen Experiments, das herauszufinden versuchte, ob ein digitaler Coach aktiven Soldaten helfen kann, den Alkoholkonsum zu reduzern.
Die Forscher hinter dieser Studie, genannt „Military DrinksRation“, setzten ein massives digitales Experiment auf, um eine spezifische Smartphone-App gegen die übliche Betreuung zu testen, die Soldaten normalerweise erhalten. Sie wollten sehen, ob die App den Alkoholkonsum bei aktivem britischem Militärpersonal, das in riskanten Mengen trank, tatsächlich senken kann. Stellen Sie es sich wie ein Rennen vor, bei dem eine Gruppe von Läufern einen hochmodernen, GPS-gesteuerten Trainingsplan erhält (die App), während die andere Gruppe nur den Standardrat erhält, den sie normalerweise von einem Arzt hören würde. Das Ziel war es zu sehen, ob die High-Tech-Gruppe das Rennen mit signifikant weniger Getränken in ihrer wöchentlichen Bilanz nach 84 Tagen beenden würde.
Doch das Rennen geriet noch vor dem eigentlichen Start ins Stocken. Dem Team gelang es, über 600 Soldaten zu screenen, und sie fanden heraus, dass etwa 338 von ihnen in Mengen tranken, die ein Risiko darstellten. Sie luden diese 338 Soldaten ein, an der Studie teilzunehmen, aber nur 113 sagten „Ja“ und wurden auf die zwei Gruppen verteilt. Die größte Überraschung? Die Studie konnte das Rennen gar nicht erst beenden. Während die Kontrollgruppe (diejenigen, die die Standardberatung erhielten) einige Ergebnisse einreichte, gab es in der Gruppe, die die App nutzte, einen massiven Rückgang. Bis zum Erreichen der 8k-Tage-Ziellinie hatte null Teilnehmer in der App-Gruppe die letzte Abfrage abgeschlossen. Aufgrund dessen konnten die Forscher die beiden Gruppen nicht vergleichen oder beweisen, ob die App funktionierte oder nicht. Es ist, als würde man versuchen, einen Kochwettbewerb zu bewerten, bei dem alle Köche, die das spezielle neue Rezept verwendeten, die Küche verlassen haben, bevor sie ihre Gerichte servierten.
Trotz der Unfähigkeit, die Wirksamkeit der App zu messen, lieferte die Studie einige faszinierende Hinweise darauf, warum das Experiment ins Stocken geriet. Erstens stellten sie fest, dass Soldaten, die in riskanten Mengen tranken, viel seltener an der Studie teilnahmen als diejenigen, die weniger tranken. Es scheint, dass die Menschen, die die Hilfe am dringendsten benötigten, am wenigsten wahrscheinlich die Hand hoben und sagten: „Ich brauche Hilfe.“ Zweitens gab es eine seltsame Diskrepanz zwischen der Nutzung der App und der Durchführung der Forschung. Die 16 Soldaten, die die App tatsächlich heruntergeladen und genutzt hatten, blieben im Durchschnitt 12 Wochen lang engagiert dabei, protokollierten ihren Konsum und interagierten mit den Funktionen. Sie schienen das Werkzeug zu mögen! Aber sie hörten komplett auf, die Forschungsbefragungen auszufüllen. Es ist, als würden sie zwar fleißig mit ihrem digitalen Coach trainieren, aber sich weigern, zu den Gewichtskontrollen zu erscheinen.
Das Paper kommt zu dem Schluss, dass die Routinegesundheitschecks des Militärs zwar hervorragend darin sind, Soldaten zu identifizieren, die zu viel trinken, es jedoch unglaublich schwierig ist, genau diese Personen dazu zu bringen, an einer Forschungsstudie teilzunehmen und daran festzuhalten. Die Studie hat nicht bewiesen, dass die App schlecht ist, noch hat sie bewiesen, dass sie gut ist; sie ging schlichtweg ausgegangen, weil die Daten fehlten, um ein Urteil zu fällen. Die wichtigste Erkenntik ist, dass es einfach ist, das Problem zu finden, aber die Menschen mit dem Problem dazu zu bringen, an einer Studie teilzunehmen, die eigentliche Herausforderung ist. Die Forscher schlagen vor, dass zukünftige Versuche, Soldaten mit digitalen Werkzeugen zu unterstützen, sich weniger darauf konzentrieren sollten, einfach bessere Apps zu bauen, sondern mehr darauf zu verstehen, warum gerade Soldaten, die in riskanten Mengen trinken, so zögerlich sind, dem Forschungsteam beizutreten. Bis diese Hürde überwunden ist, bleibt die wahre Kraft dieser digitalen Interventionen im aktiven Militär ein Geheimnis.
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