An assessment of Safety and Security Conditions in State University: A Mixed Method Approach
Unter Verwendung eines Mixed-Methods-Ansatzes zeigt diese Studie auf, dass eine staatliche Universität unter einer geringen Zufriedenheit mit ihren Sicherheitsmaßnahmen leidet, was auf systemische Mängel in den Bereichen Führung, Ausbildung und Ausrüstung zurückzuführen ist und Empfehlungen für einen integrierten Rahmen, regelmäßige Audits sowie Kapazitätsaufbauinitiativen nach sich zieht.
Originalarbeit lizenziert unter CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/). Dies ist eine KI-generierte Erklärung des untenstehenden Papers. Sie wurde nicht von den Autoren verfasst oder gebilligt. Für technische Genauigkeit konsultieren Sie das Originalpaper. Vollständigen Haftungsausschluss lesen
Jeder Universitätscampus ist ein komplexes Ökosystem, in dem Lernen stattfindet, aber er ist auch ein Ort, an dem Menschen zusammenkommen, leben und arbeiten, was Sicherheit zu einer grundlegenden Voraussetzung für seinen Erfolg macht. Sicherheit (Safety) und Sicherheit (Security) werden oft als getrennte Konzepte behandelt, doch sie sind im täglichen Leben einer Institution tief miteinander verwoben. „Safety“ bezieht sich meist auf den Schutz vor unbeabsichtigten Schäden, wie etwa einem Feuer, einem Ausrutschen auf einem nassen Boden oder einem Stromausfall. „Security“ hingegen befasst sich mit dem Schutz gegen absichtliche Bedrohungen, wie Diebstahl, Gewalt oder unbefugten Zugriff. Damit eine Schule gut funktionieren kann, muss sie sowohl die Unfallrisiken der physischen Umgebung als auch die bewussten Risiken durch Menschen bewältigen. Wenn diese Systeme versagen, kann die Störung den Bildungsbetrieb unterbrechen und das Vertrauen erschüttern. In den Philippinen gibt es staatliche Richtlinien, die Schulen dabei helfen sollen, diese Standards einzuhalten, aber Forscher vermuten schon lange, dass die Realität vor Ort, insbesondere in abgelegenen Gebieten, oft hinter den Regeln auf dem Papier zurückbleibt.
Ein Team von Forschern der Mountain Province State University setzte sich zum Ziel, genau zu messen, wie sicher und gesichert ihr eigener Campus für die Menschen empfunden wurde, die ihn täglich nutzen. Sie wollten über bloßes Raten und offizielle Berichte hinausgehen, um die tatsächliche Erfahrung von Studierenden, Lehrkräften, Mitarbeitern und Besuchern zu verstehen. Zu diesem Zweck nutzten sie einen zweistufigen Ansatz. Zuerst führten sie Tiefeninterviews mit drei externen Experten für Sicherheit und Schutz durch. Diese Experten teilten ihre Erkenntnisse über die Sicherheitsbedingungen, Richtlinien und Herausforderungen des Campus, um die kritischsten Schwachstellen zu identieren. Ihr Feedback half den Forschern, eine detaillierte Umfrage zu erstellen. Im zweiten Schritt baten die Forscher 652 Personen – die von Studierenden und Lehrkräften bis hin zu Verwaltungsmitarbeitern und Besuchern reichten – die Sicherheitsmaßnahmen der Universität zu bewerten. Die Umfrage deckte drei Hauptbereiche ab: den physischen Zustand des Campus, die Leistung des Sicherheitspersonals und wie gut die Universität ihre Dokumente und digitalen Informationen schützt.
Die Ergebnisse zeichneten das Bild eines Campus, der zwar funktioniert, aber in Bezug auf Sicherheit und Schutz nicht floriert. Als die Forscher die Werte aller Befragten berechneten, war das allgemeine Gefühl das eines nur „leicht sicheren und geschützten“ Zustands. Diese niedrige Bewertung deutete auf spezifische Problemzonen hin. Die physische Umgebung, die Dinge wie Zäune, Tore, Beleuchtung und Notausgänge umfasst, erhielt die niedrigsten Bewertungen. Die Befragten waren besonders besorgt über die Beleuchtung in der Dunkelheit und die Verfügbarkeit von Notlichtern bei Stromausfällen. Die Studie ergab, dass die Universität zwar Sicherheitskräfte hatte, die Ausbildung und Reaktionsfähigkeit dieser Mitarbeiter jedoch als inkonsistent wahrgenommen wurden. Darüber hinaus war der Schutz von Dokumenten und digitalen Daten ein großes Anliegen. Während die Universität Funkgeräte für die Kommunikation nutzte, was ein positiver Befund war, wurden die Systeme zur Sicherung elektronischer Datensätze, wie Passwörter und digitale Signaturen, sehr schlecht bewertet. Dies deutet darauf hin, dass die Universität zwar vielleicht die Türen bewacht, aber weniger effektiv darin ist, die Informationen im Inneren zu schützen.
Die Studie zeigte auch, dass nicht jeder das gleiche Maß an Risiko empfindet. Die Forscher fanden heraus, dass Studierende die zufriedenste Gruppe waren, die den Campus sicherer bewertete als jede andere Gruppe. Dies liegt wahrscheinlich daran, dass Studierende die Sicherheitskräfte und die regelmäßig stattfindenden Notfallübungen sehen, was ihnen ein Gefühl von Ordnung vermittelt. Im Gegensatz dazu waren die Lehrkräfte am wenigsten zufrieden und vergaben in allen Kategorien die niedrigsten Punktzahlen. Lehrer und Mitarbeiter, die viele Stunden in den Gebäuden verbringen und mit sensiblen akademischen Unterlagen zu tun haben, scheinen sich der Lücken im System, wie etwa schlechter Beleuchtung oder mangelnder klarer Führung in Sicherheitsangelegenheiten, bewusster zu sein. Das Verwaltungspersonal und die Besucher lagen dazwischen, wobei Besucher die physische Sicherheit etwas höher bewerteten, da sie vermutlich nur die Haupttore und Eingänge sehen, während Mitarbeiter sich um die Details des täglichen Betriebs sorgen.
Die Experten, die bei der Gestaltung der Studie halfen, bestätigten diese Ergebnisse und wiesen auf systemische Probleme hin, die über einfache Lösungen hinausgehen. Sie bemängelten einen Mangel an qualifizierter Führung zur Überwachung der Sicherheit, eine unzureichende Ausbildung der Wachleute und einen Mangel an angemessener Ausrüstung. Sie hoben auch hervor, dass die Universität ihre eigenen Sicherheitsprotokolle nicht konsequent befolgte. Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass die derzeitigen Maßnahmen nicht ausreichen, um die Gemeinschaft oder die Vermögenswerte der Institution vollständig zu schützen. Um dies zu beheben, empfehlen sie eine komplette Überarbeitung des Sicherheitsrahmens. Dies beinhaltet die Einstellung und Ausbildung eines dedizierten Sicherheitsleitungsteams, die Aufwertung der physischen Infrastruktur wie Beleuchtung und Schlösser sowie die Schaffung eines robusten Systems zum Schutz digitaler und papiergestützter Datensätze. Sie schlagen zudem vor, dass die Universität von einer reaktiven Haltung, bei der sie erst nach dem Auftreten eines Problems handelt, zu einer proaktiven Haltung übergehen muss, bei der sie ihre Sicherheitssysteme ständig prüft, auditiert und verbessert, um sicherzustellen, dass der Campus ein sicherer Ort für das Lernen bleibt.
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