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Perceptions of Open Science in the Editorial and Peer Review Process: A Cross-Sectional Survey of Traditional, Complementary, and Integrative Medicine Journal Editors

Diese Querschnittserhebung unter den Herausgebenden von Fachzeitschriften für Traditionelle, Komplementäre und Integrative Medizin (TCIM) zeigt, dass die meisten Befragten zwar mit Open-Science-Praktiken, insbesondere Open Access und Preprints, vertraut sind, jedoch unterschiedliche Wahrnehmungen hinsichtlich der Bedeutung, der Vorteile und der Herausforderungen bei der Integration dieser Praktiken in redaktionelle Prozesse und das Peer-Review-Verfahren haben.

Ursprüngliche Autoren: Ng, J. Y., Bhavsar, D., Lau, J. T., Dhanvanthry, N., Fry, D., Kim, J. W., King, A., Lai, J., Makwanda, A., Olugbemiro, P., Patel, J., Virani, I., Ying, E., Yong, K., Zaidi, A., Zouhair, J., Arentz, S.
Veröffentlicht 2026-07-01
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Ursprüngliche Autoren: Ng, J. Y., Bhavsar, D., Lau, J. T., Dhanvanthry, N., Fry, D., Kim, J. W., King, A., Lai, J., Makwanda, A., Olugbemiro, P., Patel, J., Virani, I., Ying, E., Yong, K., Zaidi, A., Zouhair, J., Arentz, S., Groessl, E. J., Lee, M. S., Lee, Y.-S., Lorenc, A., Wieland, L. S., Cramer, H.

Originalarbeit lizenziert unter CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/). ⚕️ Dies ist eine KI-generierte Erklärung eines Preprints, das nicht peer-reviewed wurde. Dies ist kein medizinischer Rat. Treffen Sie keine Gesundheitsentscheidungen auf Grundlage dieses Inhalts. Vollständigen Haftungsausschluss lesen

Stellen Sie sich die Welt der wissenschaftlichen Publikationen wie eine riesige, geschäftige Bibliothek vor. In dieser Bibliothek ist die Abteilung für Traditionelle, Komplementäre und Integrative Medizin (TKI-Medizin) ein spezieller, etwas missverstandener Flügel. Jahrelang gab es die Sorge, dass die Bücher (wissenschaftliche Studien) in diesem Flügel nicht immer nach denselben strengen Regeln geschrieben werden wie im „Hauptteil“ der Wissenschaft. Man befürchtete, die Geschichten seien zu vage oder die Zutaten (Methoden) würden nicht klar aufgelistet.

Um dies zu beheben, versucht die Bibliothek, einen neuen Satz Regeln namens Open Science (Offene Wissenschaft) einzuführen. Stellen Sie sich Open Science als eine Richtlinie vor, bei der die Autoren ihre Türen weit offen stehen lassen müssen. Sie müssen ihre Rohnotizen, ihre Daten und ihre Entwürfe allen zeigen, nicht nur einigen wenigen Türstehern. Dies soll die Bibliothek vertrauenswürdiger, transparenter und für jeden leichter zugänglich machen.

Bevor die Bibliothek jedoch vollständig zu diesen neuen Regeln übergehen kann, müssen die Herausgeber (die Bibliothekare, die entscheiden, welche Bücher ins Regal kommen) an Bord sein. Genau das hat diese Studie gemacht. Die Forscher schickten eine Umfrage an die Herausgeber von 115 TKI-Fachzeitschriften mit der Frage: „Was halten Sie von diesen neuen Open-Science-Regeln? Mögen Sie sie? Haben Sie Angst vor ihnen? Wissen Sie, wie man sie anwendet?“

Hier ist die Geschichte dessen, was sie herausgefunden haben, unterteilt in einfache Abschnitte:

1. Die Bibliothekare kennen die Regeln, wurden aber nicht geschult

Die meisten der Bibliothekare (etwa 90 %) sagten: „Ja, ich weiß, was Open Science ist.“ Sie waren sehr vertraut mit Open Access (das kostenlose Lesen von Büchern) und Preprints (das Veröffentlichen von Entwürfen, bevor das endgültige Buch gedruckt wird).

Es gab jedoch einen Haken: Die meisten von ihnen hatten noch nie an einem Kurs teilgenommen, wie man dies tatsächlich umsetzt.

  • Stellen Sie sich vor, man bittet Sie, ein Rennauto zu fahren, aber Sie haben noch nie eine Fahrstunde genommen.
  • Etwa 45 % der Herausgeber gaben an, keine formale Ausbildung in Open Science erhalten zu haben.
  • Schlimmer noch: Die Fachzeitschriften, für die sie arbeiten, bieten oft auch keine Schulungen an. Es ist, als würde das Bibliotheksmanagement sagen: „Hier ist dein neues Auto, finde selbst heraus, wie es funktioniert.“

2. Das Lieblingswerkzeug: Open Access

Als gefragt wurde, welche Open-Science-Praxis sie am meisten mögen, entschieden sich die Herausgeber überwältigend für Open Access.

  • Das Gute: Sie glauben, es sei so, als würde man das Licht in einem dunklen Raum einschalten. Es lässt mehr Menschen die Forschung sehen, baut Vertrauen auf und hilft Wissenschaftlern, Ideen schneller zu teilen.
  • Das Schlechte: Sie waren besorgt, dass, wenn die Tür zu weit offen steht, Menschen die Informationen missbrauchen oder Ideen stehlen könnten oder dass Laien die komplexen Daten falsch interpretieren könnten.

3. Ein gemischtes Bild: Andere Werkzeuge

Die Herausgeber hatten unterschiedliche Gefühle zu den anderen Werkzeugen:

  • Preprints (Entwürfe): Sie fanden die Idee gut, frühzeitig zu teilen, aber sie fürchteten, dass Menschen einen groben Entwurf lesen und ihn für die endgültige Wahrheit halten könnten, was zu Verwirrung führt.
  • Open Data (Teilen der Rohdaten): Sie stimmten zu, dass dies die Forschung ehrlich und transparent macht. Aber sie waren nervös wegen des Datenschutzes – was, wenn jemand die Daten stiehlt oder Rückschlüsse auf die Patienten zieht?
  • Registrierung (Das Aufschreiben des Plans vor dem Start): Dies wurde als guter Weg angesehen, um zu verhindern, dass Wissenschaftler ihre Geschichten mitten im Prozess ändern.
  • Einbeziehung von Patienten: Dies war das „neutralste“ Thema. Die Herausgeber waren sich unsicher, ob die Einbeziehung von Patienten in den Forschungsprozess den Prozess tatsächlich beschleunigen würde oder ihn nur komplizierter macht.

4. Die großen Sorgen (Die „Barrieren“)

Als die Herausgeber ihre eigenen Gedanken niederschreiben durften, tauchten vier Hauptthemen auf, die wie Wolken die Sonne verdunkelten:

  • Die Qualitätsangst: Einige Herausgeber befürchteten, dass, wenn alles „offen“ ist, die Bibliothek mit minderwertigen, chaotischen Büchern überflutet wird, die nicht ordentlich geprüft wurden. Sie fürchten, dass das „Signal“ guter Wissenschaft im „Rauschen“ schlechter Wissenschaft untergehen wird.
  • Der Ruf der TKI-Medizin: Da die TKI-Medizin ohnehin schon damit kämpft, von der akademischen Welt ernst genommen zu werden, sind die Herausgeber besorgt, dass Open Science versehentlich Mängel hervorheben oder ihr Fachgebiet noch weniger rigoros erscheinen lassen könnte, wenn es nicht perfekt gehandhabt wird.
  • Die Logistik: Sie sorgen sich um den Mehraufwand. Es kostet Zeit und Geld, Daten zu organisieren und Berechtigungen einzuholen. Viele Herausgeber fühlen sich bereits überfordert.
  • „Predatory Journals“ (Schamhafte Fachzeitschriften): Sie befürchten, dass „schlechte Akteure“ (betrügerische Zeitschriften) das Label „Open“ nutzen könnten, um Menschen vorzugaukeln, ihre gefälschten Bücher seien echte Wissenschaft.

5. Das Fazndfazit

Die Studie kommt zu dem Schluss, dass die Bibliothekare (Herausgeber) bereit sind, über Open Science zu sprechen, und dass sie den Wert im Allgemeinen erkennen. Sie halten Open Access für den wichtigsten ersten Schritt.

Dennoch fliegen sie derzeit blind. Es mangelt ihnen an Ausbildung, klaren Richtlinien und Unterstützungssystemen, um diese Veränderungen reibungslos umzusetzen. Die Forscher schlagen vor, dass, wenn die wissenschaftliche Gemeinschaft die Qualität und das Vertrauen in die TKI-Forschung verbessern will, sie aufhören sollte, nur nach „mehr Offenheit“ zu rufen, sondern stattdessen die Herausgeber tatsächlich zu lehren, wie man es macht, und ihnen die Werkzeuge an die Hand zu geben, um die Risiken zu bewältigen.

Kurz gesagt: Die Herausgeber wollen die Bibliothek transparenter machen, aber sie brauchen eine Landkarte und ein Handbuch, bevor sie die Türen sicher öffnen können.

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