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Virtual Recruitment and Retention in a Multisite Clinical trial: Descriptive analysis of strategies used to engage Women Veterans with urinary incontinence

Diese deskriptive Analyse zeigt, dass eine pragmatische, virtuelle klinische Studie durch die Nutzung von Verwaltungsdaten, flexiblen Zeitplänen und Remote-Technologien erfolgreich 286 weibliche Veteranen mit Harninkontinenz rekrutiert und gehalten hat, um spezifische Barrieren in der Versorgung zu überwinden, wenngleich solche Strategien zusätzlichen Zeitaufwand für das Personal erfordern.

Ursprüngliche Autoren: Susan Alton Dailey, Katherine Van Loon, Emily Malone Boyd, Hannah Howell, Karen M. Goldstein, Camille P. Vaughan, T. Mark Beasley, Alayne D. Markland

Veröffentlicht 2026-09-01
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Ursprüngliche Autoren: Susan Alton Dailey, Katherine Van Loon, Emily Malone Boyd, Hannah Howell, Karen M. Goldstein, Camille P. Vaughan, T. Mark Beasley, Alayne D. Markland

Originalarbeit lizenziert unter CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/). Dies ist eine KI-generierte Erklärung des untenstehenden Papers. Sie wurde nicht von den Autoren verfasst oder gebilligt. Für technische Genauigkeit konsultieren Sie das Originalpaper. Vollständigen Haftungsausschluss lesen

Für viele Frauen kann der einfache Akt des Lachens, Hustens oder des Hebens eines schweren Gegenstandes einen peinlichen und störenden Urinverlust auslösen. Dieser Zustand, bekannt als Harninkontinenz, ist weit mehr als eine kleine Unannehmlichkeit; er kann zu sozialer Isolation, Depressionen und einer signifikanten Verschlechterung der Lebensqualität führen. Während die Allgemeinbevölkerung vor Barrieren bei der Suche nach einer Behandlung steht – wie etwa den Kosten der Versorgung, einem mangelnden Bewusstsein für Optionen oder der Scham, über ein privates medizinisches Problem zu sprechen – stehen Frauen, die im Militär gedient haben, vor einer einzigartigen Reihe von Herausforderungen. Ihr Dienst beinhaltet oft das Tragen schwerer Ausrüstung und das Ertragen langer Zeiträume ohne Zugang zu Toiletten, Faktoren, die ihr Risiko für diesen Zustand erhöhen. Darüber hinaus kann die Natur des Militärdienstes selbst dazu führen, dass Frauen zögern, Kliniken aufzusuchen, und die logistischen Hürden der Reise zu Arztterminen können sich unüberwindbar anfühlen. Seit Jahrzehnten fragen sich Forscher, ob die Verlagerung dieser Behandlungen ins Internet diese Probleme lösen könnte, aber es fehlte ihnen an Beweisen, dass Frauen tatsächlich an einer ausschließlich über Bildschirme und Telefone durchgeführten Studie teilnehmen und auch dabei bleiben würden.

Ein Team von Forschern des Department of Veterans Affairs setzte sich zum Ziel, diese Frage zu beantworten, indem sie ein großes, praxisnahes Experiment durchführten. Sie wollten sehen, ob sie es schaffen könnten, Veteraninnen für eine Studie zu rekrutieren, die zwei verschiedene Arten der virtuellen Versorgung bei Harninkontinenz anbot. Eine Gruppe erhielt tägliche Lektionen über eine mobile Telefonanwendung, während die andere Gruppe eine einmalige, einstündige Videosprechstunde mit einem Spezialisten hatte. Das Ziel war nicht nur zu sehen, ob die Behandlungen wirkten, sondern herauszufinden, wie man Frauen dazu bringt, sich für die Studie anzumelden und aktiv zu bleiben, ohne jemals einen Fuß in ein Krankenhaus gesetzt zu haben. Die Forscher fanden heraus, dass sie durch das Entfernen der Notwendigkeit zu reisen und die Nutzung flexibler, technologiebasierter Werkzeuge ihre Ziele tatsächlich erreichen konnten, obwohl der Prozess ein erhebliches Maß an menschlicher Anstrengung und Geduld erforderte, um die Teilnehmerinnen durch die digitale Landschaft zu führen.

Die Studie fand zwischen 2020 und 2023 in drei medizinischen Zentren im Südosten der USA statt. Das Team musste 286 Frauen finden, die über 18 Jahre alt waren, seit mindestens drei Monaten unter Urinverlust gelitten hatten und kürzlich eine Versorgung in einer Primärklinik erhalten hatten. Um diese Frauen zu finden, verließen sich die Forscher nicht darauf, darauf zu warten, dass Patientinnen vor die Tür traten. Stattdessen nutzten sie drei Hauptstrategien. Erstens durchsuchten sie elektronische Krankenakten, um Frauen zu finden, bei denen die Diagnose gestellt worden war. Zweitens baten sie Ärzte und Pflegekräfte, die Studie den geeigneten Patientinnen zu empfehlen. Drittens platzierten sie Flyer mit Fotos von Veteraninnen in den Wartezimmern der Kliniken. Sobald sie potenzielle Teilnehmerinnen identifiziert hatten, schickte das Team Briefe, um sie zur Teilnahme einzuladen. Wenn eine Frau Interesse bekundete, rief eine Studienkoordinatorin sie an, um die Studie zu erklären, Fragen zu beantworten und zu prüfen, ob sie die Anforderungen erfüllte.

Eine Frau dazu zu bringen, einer Teilnahme zuzustimmen, war erst der erste Schritt. Die Forscher mussten einen komplexen Prozess durchlaufen, um sie offiziell anzumelden. In der Anfangsphase der Studie beinhaltete dies das Versenden von Papierformularen, die sie unterschreiben und zurücksenden musste, ein Prozess, der Tage oder Wochen dauern konnte. Als sich die Technologie verbesserte, wechselte das Team zu elektronischen Signaturen, was die Dinge erheblich beschleunigte. Sobald eine Frau angemeleld war, wurde sie zufällig einer der zwei Behandlungsgruppen zugewiesen. Die Gruppe mit der mobilen App erhielt über acht Wochen hinweg tägliche Aktivitäten, um ihre Symptome zu bewältigen, während die Video-Gruppe ein ausführliches Gespräch mit einem Experten hatte. Entscheidend war, dass jeder Schritt dieses Prozesses über das Telefon oder das Internet stattfand. Niemand musste jemals in eine Klinik fahren, in einem Wartezimmer sitzen oder sich Zeit nehmen, um der Arbeit fernzubleiben, um teilzunehmen.

Die Ergebnisse zeigten, dass dieser Remote-Ansatz funktionierte. Das Team meldete erfolgreich 292 Frauen an und randomisierte 286 von ihnen, womit das Ziel innerhalb des geplanten Zeitrahmens erreicht wurde. Die große Mehrheit dieser Frauen, etwa 79 Prozent, wurde durch die elektronischen Krankenakten gefunden, was beweist, dass die Durchsicht von Daten ein leistungsstarker Weg ist, um Menschen zu finden, die Hilfe benötigen. Die Studie zeigte auch, dass die Frauen, die im Programm blieben, im Allgemeinen zwischen 45 und 64 Jahre alt waren, eine Altersgruppe, die den größten Teil der Teilnehmerinnen ausmacht. Obwohl die Forscher damit gerechnet hatten, dass etwa ein Viertel der Frauen vor Ende der Studie abbrechen würde, lag die tatsächliche Zahl mit etwa 31 Prozent, die die Studie vorzeitig verließen, etwas höher. Das Team stellte jedoch fest, dass die Hälfte derjenigen, die aufhörten, dies bereits vor Beginn der Behandlung tat, oft weil das Interesse verloren gegangen war oder sie telefonisch nicht erreichbar waren, und nicht etwa, weil die Behandlung selbst zu schwierig gewesen wäre.

Als die Forscher untersuchten, wer in der Studie blieb, fanden sie einen kleinen, aber interessanten Unterschied zwischen den beiden Gruppen. Die Frauen, die die einmalige Videosprechstunde mit einem Spezialisten hatten, waren etwas eher bereit, die Studienbewertungen abzuschließen, als diejenigen, die die mobile App nutzten. Dies deutet darauf hin, dass eine menschliche Verbindung, selbst wenn sie nur einmalig ist, helfen kann, die Bindung aufrechtzuerhalten. Dennoch hatten beide Gruppen insgesamt starke Bindungsraten, wobei mehr als zwei Drittel der Frauen die abschließenden Bewertungen absolvierten. Die Studie hob auch hervor, dass die Frauen in der Studie kein perfektes Spiegelbild aller Veteraninnen waren; es gab mehr schwarze Frauen und weniger jüngere Frauen in der Studie als in der allgemeinen Veteranenpopulation. Dies spiegelt die Demografie der spezifischen Kliniken wider, in denen die Studie stattfand, zeigt aber auch, dass die Remote-Methoden effektiv darin waren, die spezifische Gruppe zu erreichen, die am wahrscheinlichsten teilnehmen würde.

Der Erfolg dieses Projekts lag nicht nur in der Technologie; es ging darum, wie das menschliche Team sie einsetzte. Die Forscher fanden heraus, dass Flexibilität der Schlüssel war. Sie ermöglichten es den Frauen, Anrufe zu Zeiten zu vereinbaren, die für sie passten, selbst wenn dies bedeutete, spät am Abend zu telefonieren. Sie schickten regelmäßige Erinnerungen und halfen den Frauen bei der Behebung technischer Probleme, wie etwa dem Finden einer Registrierungs-E-Mail in einem Spam-Ordner oder dem Erlernen der Anmeldung bei einer neuen App. Das Studienteam erkannte, dass das Internet zwar die Barriere des Reisens entfernte, aber neue Barrieren der Technologie einführte, die zusätzliche Unterstützung erforderten. Ohne dass das Personal zusätzliche Zeit investiert hätte, um die Teilnehmerinnen durch diese digitalen Hürden zu führen, hätten viele Frauen wahrscheinlich aufgegeben. Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass Remote-Studien zwar ein vielversprechender Weg sind, um Frauen zu erreichen, die sonst möglicherweise von der medizinischen Forschung ausgeschlossen blieben, aber sie erfordern eine engagierte Investition an Personalzeit, um erfolgreich zu sein. Die Studie bewies, dass es mit der richtigen Mischung aus Technologie und menschlicher Unterstützung möglich ist, die medizinische Forschung direkt in die Häuser von Veteraninnen zu bringen und ihnen einen Weg zu besserer Gesundheit ohne die Last des Reisens zu eröffnen.

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