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Lifestyle Changes Among Canadian Students During the COVID-19 Pandemic: Results from Six Representative Samples Between 2020 and 2021

Diese Studie analysiert Daten aus sechs repräsentativen Stichproben von 1.467 kanadischen Studierenden, die zwischen 2020 und 2021 erhoben wurden, um zu zeigen, dass die COVID-19-Pandemie deren psychisches Wohlbefinden, Gesundheitsverhalten, Finanzen und Zugang zu Dienstleistungen signifikant gestört hat, wobei weibliche Studierende und Personen aus einkommensschwächeren Verhältnissen unverhältnismäßig negative Auswirkungen erfuhren.

Ursprüngliche Autoren: Alyssa Heise, Vincent Gosselin Boucher

Veröffentlicht 2026-07-30
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Ursprüngliche Autoren: Alyssa Heise, Vincent Gosselin Boucher

Originalarbeit lizenziert unter CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/). Dies ist eine KI-generierte Erklärung des untenstehenden Papers. Sie wurde nicht von den Autoren verfasst oder gebilligt. Für technische Genauigkeit konsultieren Sie das Originalpaper. Vollständigen Haftungsausschluss lesen

Stellen Sie sich den menschlichen Geist und Körper als ein komplexes, hochtechnologisches Raumschiff vor. Unter normalen Bedingungen läuft dieses Gefährt durch ein empfindliches Gleichgewicht von Treibstoff (gesunde Ernährung), Bewegung (körperliche Aktivität), sozialer Verbindung (Interaktion der Crew) und mentaler Navigation (Gefühl von Ruhe und Fokus). Stellen Sie sich nun vor, ein plötzlicher, planetweiter Sturm bricht los. Der Sturm zwingt das Schiff dazu, für Monate in einem dunklen, stillen Hangar zu andocken. Die Triebwerke werden gedrosselt, die Crew kann die Kabinen nicht verlassen und die Versorgungslinien sind verheddert. Dies ist die Geschichte der COVID-19-Pandemie. Wissenschaftler, die wie die Ingenieure des Schiffes fungieren, haben versucht herauszufinden, wie genau dieser „Sturm“ die Systeme der verschiedenen Passagiere beschädigt hat. Sie wissen, dass Menschen, wenn das Leben seltsam und beängstigend wird, oft aufhören, sich richtig zu ernähren, sich weniger bewegen und anfangen, Angst oder Einsamkeit zu empfinden. Aber sie wollten wissen: Wer auf dem Schiff wurde am härtesten getroffen? Hat der Sturm jeden auf die gleiche Weise getroffen, oder waren manche Kabinen verwundbarer als andere? Dies war die Frage, die ein Forscherteam untersuchen wollte, indem es das Leben kanadischer Studierender während der Höhe der Lockdowns betrachtete.

Die Forscher, unter der Leitung von Alyssa Heise und Vincent Gosselin Boucher, entschieden sich, eine riesige Momentaufnahme der Erfahrung der Studierenden zu machen, aber anstatt nur ein Foto zu machen, nahmen sie sechs verschiedene Aufnahmen über anderthalb Jahre hinweg auf, von Oktober 2020 bis Dezember 2021. Sie sammelten Daten von 1.467 Studierenden in ganz Kanada und fragten sie, wie die Pandemie ihr „Raumschiff“ erschüttert hatte. Sie untersuchten vier Hauptbereiche: wie sich die Studierenden innerlich fühlten (psychisches Unwohlsein), was sie mit ihren Körpern machten (Gesundheitsverhalten), wie sie ihre Angelegenheiten bezahlten (persönliche Finanzen) und ob sie noch Hilfe erhalten konnten, wenn sie sie brauchten (systemischer Zugang).

Die Ergebnisse zeigten, dass der Sturm definitiv für ernsthafte Turbulenzen gesorgt hat. Mehr als die Hälfte der Studierenden waren weiblich, und die meisten waren zwischen 18 und 21 Jahre alt. Als die Forscher die Daten auswerteten, fanden sie heraus, dass weibliche Studierende wesentlich wahrscheinlicher die Auswirkungen des Sturms spürten als ihre männlichen Kollegen. Tatsächlich war die Wahrscheinlichkeit, dass weibliche Studierende Angst verspürten, etwa 2,25 Mal höher, dass sie depressiv waren, 2,39 Mal höher und dass sie sich isoliert fühlten, 2,63 Mal höher. Sie neigten auch eher dazu, gereizt zu sein oder sich Sorgen um ihr Körpergewicht zu machen. Es ging jedoch nicht nur um das Geschlecht; auch Studierende, die älter waren (über 22), ein niedrigeres Haushaltseinkommen hatten (unter 60.000 $) oder bereits Vorerkrankungen hatten, berichteten von mehr Problemen.

Auch die „Treibstoff“- und „Bewegungs“-Systeme der Studierenden-Raumschiffe wurden getroffen. Fast drei Viertel der Studierenden (72,2 %) gaben an, sich weniger zu bewegen als vor der Pandemie. Etwa die Hälfte (55,6 %) gab zu, dass sich ihre Ernährungsgewohnheiten verschlechtert hatten, und ein großer Teil (42,3 %) sagte, dass sie mehr Alkohol tranken. Während einige Studierende vermehrt zum Rauchen oder Vapen griffen, war die auffälligste Erkenntnis, dass Studierende mit Vorerkrankungen fast dreimal häufiger eine allgemeine Verschlechterung ihrer körperlichen Gesundheit meldeten.

Auch die finanziellen und logistischen Systeme waren unter Druck geraten. Etwa jeder vierte Student (26,1 %) berichtete von Einkommensverlusten oder Kürzungen seiner Arbeitsstunden. Für einige war der Sturm so stark, dass sie ihre Miete nicht bezahlen oder Lebensmittel kaufen konnten. Studierende mit geringerem Einkommen und jene mit gesundheitlichen Einschränkungen waren am ehesten mit diesen finanziellen Problemen konfrontiert. Darüber hinaus sagten etwa 15 % der Studierenden, dass sie Arzttermine absagen mussten oder Schwierigkeiten hatten, eine medizinische Versorgung außerhalb von COVID zu erhalten, was darauf hindeutet, dass die „Reparaturwerkstätten“ für ihre Gesundheit während der Krise schwerer erreichbar waren.

Die Autoren legen nahe, dass diese Ergebnisse ein klares Signal sind, dass die Pandemie das Leben nicht nur pausiert, sondern die täglichen Rhythmen der Studierenden aktiv gestört hat, insbesondere jene, die bereits mit weniger Ressourcen oder zusätzlichen Herausforderungen navigieren müssen. Sie argumentieren, dass, obwohl die Hochschulen Hilfe angeboten haben, der aktuelle Ansatz, darauf zu warten, dass Studierende nach individueller Therapie fragen, nicht ausreichen könnte. Stattdessen schlagen sie vor, dass Universitäten eher zu stabilen, unterstützenden Knotenpunkten werden müssen, die diese Probleme proaktiv angehen – die „Treibstoffleitungen“ durch bessere finanzielle Unterstützung zu reparieren, die „Crew“ durch soziale Programme vernetzt zu halten und sicherzustellen, dass mentale Gesundheit Unterstützung fest in das Schulsystem integriert ist. Die Studie behauptet nicht, das Problem gelöst zu haben, aber sie liefert eine detaillierte Karte der Orte, an denen der Schaden am größten ist, und zeigt auf, dass wir, um den Studierenden zu helfen, zukünftige Stürme zu überstehen, das Schiff für alle stärken müssen, aber besonders für diejenigen, die bereits damit kämpfen, über Wasser zu bleiben.

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