Workplace Sexual Harassment Among Nursing Professionals in the Upper East Region, Ghana: Exploring the Prevalence, Determinants, and Association with Hospital Safety Culture
Diese Querschnittsstudie unter 812 Pflegekräften in der Upper East Region Ghanas offenbart eine hohe Prävalenz von sexueller Belästigung am Arbeitsplatz (65,3 %) und zeigt auf, dass eine bürokratische oder pathologische Sicherheitskultur im Krankenhaus die Wahrscheinlichkeit einer solchen Belästigung im Vergleich zu einer generativen Kultur signifikant erhöht, was die Notwendigkeit von Interventionen auf Systemebene unterstreicht, um positive organisatorische Umfelder zu fördern.
Originalarbeit lizenziert unter CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/). Dies ist eine KI-generierte Erklärung des untenstehenden Papers. Sie wurde nicht von den Autoren verfasst oder gebilligt. Für technische Genauigkeit konsultieren Sie das Originalpaper. Vollständigen Haftungsausschluss lesen
Stellen Sie sich den Arbeitsplatz als ein riesiges, geschäftiges Schiff vor, das durch stürmische See segelt. Damit die Besatzung überlebt und gedeiht, braucht das Schiff mehr als nur eine Karte; es braucht eine starke „Sicherheitskultur“. Betrachten Sie diese Sicherheitskultur als das unsichtbare Wettersystem des Schiffes. In einer „generativen“ Kultur sprechen der Kapitän und die Besatzung ständig miteinander, passen aufeinander auf und beheben Probleme, bevor sie entstehen. In einer „bürokratischen“ Kultur befolgt jeder strikt das Regelwerk, aber sie kümmern sich vielleicht nicht wirklich um das Wohlergehen der anderen. In einer „pathologischen“ Kultur ignoriert der Kapitän die Stürme, vertuscht die Lecks und gibt der Besatzung die Schuld daran, nass zu werden. Stellen Sie sich nun einen spezifischen, bösartigen Sturm auf diesem Schiff vor: sexuelle Belästigung. Dies ist nicht nur ein schlechter Tag; es ist ein durchdringendes, unerwünschtes Verhalten, das den Arbeitsplatz feindselig und unsicher erscheinen lässt. Obwohl wir wissen, dass dies in vielen Berufen vorkommt, ist es ein riesiges Problem für Pflegekräfte, die das Herz des Gesundheitswesens sind. Aber hier kommt die große Frage: Stoppt das Wettersystem des Schiffes (die Sicherheitskultur) den Sturm, oder lässt ein schlechtes Wettersystem den Sturm einfach weiter wüten? Wissenschaftler vermuten schon lange, dass es darauf ankommt, wie eine Organisation ihre Mitarbeiter behandelt, aber wir hatten bisher keinen klaren Blick darauf, wie sich das in den ländlichen Krankenhäusern von Orten wie Ghana abspielt.
Diese Studie taucht genau in diese Frage ein, segelt durch die Wetterberichte von 812 Pflegefachkräften in der Upper East Region von Ghana. Die Forscher wollten sehen, ob die Art der Sicherheitskultur in einem Krankenhaus mit der Häufigkeit verknüpft war, mit der Pflegekräfte mit sexueller Belästigung konfrontiert waren. Sie verwendeten eine spezielle Umfrage, um das „Wetter“ (Sicherheitskultur) zu messen, und eine andere Umfrage, um die „Stürme“ (Belästigung) zu zählen, wobei sie die Stürme in drei Arten unterteilten: gehässige Geschlechterbeleidigungen, unerwünschte sexuelle Aufmerksamkeit und die beängstigende Art, bei der jemand für Sex unter Druck gesetzt oder bedroht wird.
Die Ergebnisse zeichnen ein recht klares, wenn auch besorgniserregendes Bild. Erstens: Der Sturm ist real und häufig. Unglaubliche 65,3 % der Pflegekräfte berichteten, mindestens eine Form von sexueller Belästigung erfahren zu haben. Die häufigste Art war Geschlechterbelästigung (54,2 %), gefolgt von unerwünschter sexueller Aufmerksamkeit (43,7 %) und sexueller Nötigung (24,5 %). Es stellt sich heraus, dass das Wettersystem des Schiffes eine große Rolle spielt. Pflegekräfte, die in Krankenhäusern mit einer „bürokratischen“ Sicherheitskultur arbeiteten – in denen zwar Regeln existieren, aber der Geist der Fürsorge fehlt – wiesen eine 1,57-mal höhere Wahrscheinlichkeit auf, Belästigung zu erfahren, als diejenigen in „generativen“ (positiven) Kulturen. Noch schlimmer noch: Pflegekräfte in „pathologischen“ Kulturen, in denen Sicherheit ignoriert oder vertuscht wird, waren doppelt so häufig von Geschlechterbelästigung betroffen und 2,5-mal häufiger von unerwünschter sexueller Aufmerksamkeit.
Die Studie fand auch heraus, dass der Sturm nicht jeden gleichermaßen traf. Pflegekräfte mit niedrigerem Bildungsniveau (Diplome oder Zertifikate) waren signifikant wahrscheinlicher von Belästigung betroffen als diejenigen mit Universitätsabschlüssen. Auch die Arbeit in sowohl Tages- als auch Nachtschichten erhöhte das Risiko. Interessanterweise schienen Verheiratetsein oder eine höhere Anzahl an Berufsjahren wie ein Schutzschild zu wirken, der die Chancen auf Belästigung senkte. Das Paper legt nahe, dass dies nicht nur an einzelnen schlechten Akteuren liegt, sondern an der gesamten Umgebung des Schiffes. Wenn die Führung und die Kultur die Sicherheit und die offene Kommunikation nicht priorisieren, ist Belästigung wahrscheinlicher und wird seltener gestoppt. Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass Krankenhäuser, um den Sturm zu beruhigen, von der bloßen Befolgung von Regeln zu einer wahrhaft positiven, generativen Kultur übergehen müssen, in der die Führungskräfte sich sichtbar dazu verpflichten, ihr Personal zu schützen.
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