A totem pole? The multi-level nature of unauthorised hierarchies within academia and its impact on interdisciplinary research
Basierend auf qualitativen Daten von 51 Wissenschaftlern untersucht dieser Artikel die vielschichtige Natur nicht autorisierter Hierarchien in der akademischen Welt als signifikante Barrieren für interdisziplinäre Forschung, indem er Einblicke in deren Mechanismen bietet und politische Maßnahmen zur Förderung von Gerechtigkeit und Zusammenarbeit vorschlägt.
Originalarbeit lizenziert unter CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/). Dies ist eine KI-generierte Erklärung des untenstehenden Papers. Sie wurde nicht von den Autoren verfasst oder gebilligt. Für technische Genauigkeit konsultieren Sie das Originalpaper. Vollständigen Haftungsausschluss lesen
Stellen Sie sich die Welt der universitären Forschung wie eine riesige, geschäftige Stadt vor. Man könnte meinen, es sei ein Ort, an dem alle zusammenarbeiten und als Gleiche versuchen, große Probleme wie den Klimawandel oder Krankheiten zu lösen. Doch laut dieser Studie ist diese Stadt eigentlich wie ein Totempfahl aufgebaut.
Einige Menschen und Ideen sind ganz oben geschnitzt und strahlen mit Prestige und Macht. Andere stecken ganz unten fest, unsichtbar und ignoriert. Das ist nicht nur eine Sache der formellen Regelwerke (wie etwa wer Professor werden darf); es ist ein heimliches, „unautorisiertes“ System aus unsichtbaren Leitern, das entscheidet, wessen Stimme zählt und wessen nicht.
Die unsichtbaren Leitern
Die Forscher, ein Team aus sechs Wissenschaftlern aus verschiedenen Ländern, wollten sehen, wie diese Leitern die interdisziplinäre Forschung beeinflussen. Das ist eine schicke Art zu sagen: „Was passiert, wenn ein Biologe, ein Dichter und ein Ingenieur versuchen, gemeinsam ein Haus zu bauen?“
Sie fanden heraus, dass selbst wenn alle behaupten, zusammenarbeiten zu wollen, der Totempfahl im Weg steht. So funktionieren die „unautorisierten“ Regeln:
- Die Mauer zwischen „harten“ und „weichen“ Wissenschaften: Stellen Sie sich ein Gruppenprojekt vor, bei dem die Wissenschaftler, die mit Zahlen und Statistiken arbeiten, wie die VIPs in der VIP-Lounge behandelt werden. Sie werden als die, die „echte“ Wissenschaft betreiben, angesehen. Währenddessen werden Forscher, die mit Geschichten, Interviews oder Kunst arbeiten, so behandelt, als würden sie nur spielen. Ein Forscher berichtete, dass ihm bei der Arbeit mit Ärzten gesagt wurde, seine sozialwissenschaftliche Arbeit sei nicht „ernsthaft“, weil er keine Patienten direkt berühührte. Es ist, als würde man einem Teammitglied sagen, sein Beitrag sei wertlos, nur weil er nicht dasselbe Werkzeug hält.
- Die „Senioritäts“-Gatekeeper: Stellen Sie sich den Totempfahl als eine Leiter vor, bei der die Menschen an der Spitze die Schlüssel zur nächsten Sprosse halten. Erfahrene Professoren agieren oft als Gatekeeper. Sie entscheiden, wer Fördermittel erhält, wer veröffentlichen darf und sogar, welche Ideen „erlaubt“ sind. Ein Student erwähnte, dass ihm ältere Kollegen sagten, er sei „zu junior“, um seine eigenen coolen Ideen zu verfolfen, was ihn zwang, seine Pläne zu ändern. Es ist wie ein Trainer, der einem Neuling sagt, er dürfe nicht auf der Position spielen, die er liebt, selbst wenn er gut darin ist.
- Der „neoliberale“ Druckkessel: Die Studie deutet darauf hin, dass Universitäten angefangen haben, eher wie Unternehmen zu agieren. Sie sind besessen von „Metriken“ – davon, wie viele Paper man schreibt oder wie viel Geld man einbringt. Dies schafft eine neue Art von Leiter, auf der die „schnellsten“ und „profitabelsten“ Forscher höher klettern, während alle, die langsamere, tiefgründigere oder andere Arten der Arbeit leisten wollen, nach unten gedrückt werden.
Was die Studie nicht sagt
Es ist wichtig zu wissen, was dieses Papier nicht behauptet. Die Autoren sagen nicht, dass alle Hierarchien schlecht sind. Sie geben zu, dass eine gewisse Ordnung notwendig ist, etwa um einen Teamkapitän oder einen Lehrer zu haben, der Studenten anleitet. Sie sagen auch nicht, dass Interdisziplinarität unmöglich ist. Sie schlagen lediglich vor, dass die aktuelle „Totempfahl“-Struktur es viel schwieriger und frustrierender macht, als es sein müsste.
Sie haben auch nicht bewiesen, dass jeder erfahrene Professor ein Bösewicht ist. Tatsächlich sagten einige Teilnehmer, dass sie großartige Mentoren hatten, die ihnen geholfen haben. Aber das System selbst scheint das schlechte Verhalten eher zu fördern als das gute.
Die Zahlen und die Beweise
Um dies herauszufinden, haben die Experten nicht einfach nur geraten. Sie führten eine Umfrage unter 51 Wissenschaftlern durch, die tatsächlich interdisziplinär arbeiten. Dies waren keine Zufallspersonen; es waren Forscher aus Universitäten und NGOs, die von Studenten bis hin zu Professoren reichten.
Sie baten diese 51 Personen, ihre wahren Lebensgeschichten zu teilen. Die Ergebnisse waren keine Simulation oder ein Computer-Raten; sie basierten auf den tatsächhaften Erfahrungen dieser 51 Menschen. Die Studie fand heraus, dass diese unsichtbaren Hierarchien wie ein „Flaschenhals“ wirken, der die Zusammenarbeit bremst und Menschen das Gefühl gibt, ihre wahren Ideen verstecken zu müssen, um dazuzugehören.
Der „Totempfahl“-Effekt
Das Hauptergebnis ist, dass diese Hierarchien wie ein Totempfahl wirken, der die Sicht versperrt. Wenn man ganz unten feststeckt, kann man das Gesamtbild nicht sehen und man kann nicht nach oben gelangen, um seine einzigartige Perspektive einzubringen.
Die Studie legt nahe, dass dies nicht nur eine Frage von Unfreundlichkeit ist, sondern davon, wie Wissen erzeugt wird. Wenn nur die Menschen an der Spitze sprechen dürfen, verpassen wir Lösungen, die nur jemand am unteren Ende sehen könnte. Zum Beispiel möchte ein Forscher vielleicht eine neue, ungewöhnliche Methode anwenden, um ein Problem zu lösen, aber wenn der „obere“ Teil des Totempfahls nur alte, traditionelle Methoden mag, wird diese neue Idee zunichtegemacht.
Was können wir tun?
Die Autoren schlagen vor, dass wir, um dies zu beheben, aufhören müssen, den Totempfahl zu bauen, und statfangen sollten, einen runden Tisch zu bauen. Sie schlagen vor:
- Räume zu schaffen, in denen jede Stimme gehört wird, nicht nur die lauteste oder die ranghöchste.
- Führungskräfte darin zu schulen, inklusiver zu sein.
- Die Regeln so zu ändern, dass Arbeit über verschiedene Fachbereiche hinweg belohnt und nicht bestraft wird.
Das Papier kommt zu dem Schluss, dass wir das Problem zwar noch nicht gelöst haben, aber das Verständnis dafür, dass diese „unautorisierten“ Leitern existieren, der erste Schritt ist. Wenn wir den Totempfahl als das erkennen, was er ist, können wir vielleicht endlich anfangen, gemeinsam zu klettern, anstatt nur auf die Erlaubnis von oben zu warten.
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