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Effectiveness of Dias Repositioning Maneuver Versus Semont Maneuver in Patients With Benign Paroxsymal Positional Vertigo (Pc-bppv): A Comparative Study

Diese Vergleichsstudie an 30 Patienten mit posteriorem Bogengang-benignem paroxysmalem Lagerungsschwindel (PC-BPPV) ergab, dass sowohl die Dias-Repositionstechnik als auch die Semont-Manöver die Symptome signifikant verbesserten, wobei das Dias-Manöver bei einer einwöchigen Nachuntersuchung eine überlegene Wirksamkeit bei der Reduzierung von Vertigo und Behinderung zeigte.

Ursprüngliche Autoren: Jeeya Patel, Pragna Landge, Erica Lakhani, Sagar Rathod, Dhruv Parmar

Veröffentlicht 2026-08-26
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Ursprüngliche Autoren: Jeeya Patel, Pragna Landge, Erica Lakhani, Sagar Rathod, Dhruv Parmar

Originalarbeit lizenziert unter CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/). Dies ist eine KI-generierte Erklärung des untenstehenden Papers. Sie wurde nicht von den Autoren verfasst oder gebilligt. Für technische Genauigkeit konsultieren Sie das Originalpaper. Vollständigen Haftungsausschluss lesen

Technisches Resümee: Wirksamkeit der Dias-Repositionierungsmanöver gegenüber dem Semont-Manöver bei PC-BPPV

Problemstellung
Der gutartige paroxysmale Lagerungsschwindel (BPPV) ist die am häufigsten vorkommende vestibuläre Störung, die durch vorübergehenden Schwindel gekennzeichnet ist, der durch Lageveränderungen des Kopfes ausgelöst wird, wenn dislozierte Otokonien in die Bogengänge migrieren, am häufigsten in den posterioren Bogengang (PC-BPPV). Während kanalthaltige Repositionierungsmanöver die Standardtherapie der ersten Wahl darstellen, erfordert das weit verbreitete liberatorische Semont-Manöver schnelle, abrupte Seitwärtsbewegungen. Diese Bewegungen können Angstzustände, Übelkeit, Nackenschmerzen und eine schlechte Verträglichkeit hervorrufen, insbesondere bei älteren Erwachsenen oder Patienten mit muskuloskelettalen Einschränkungen. Das Dias-Repositionierungsmanöver wurde als eine progressivere, kontrolliertere Alternative eingeführt, die aus supinen sitzenden Sequenzen besteht. Die klinische Forschung zum Vergleich der Wirksamkeit dieser neueren Dias-Technik gegenüber dem etablierten Semont-Manöver bei PC-BPPV ist jedoch spärlich vorhanden. Diese Studie adressiert die Notwendigkeit, die Wirksamkeit dieser beiden spezifischen Interventionen zu bewerten und zu vergleichen.

Methodik
Diese Vergleichsstudie wurde über einen Zeitraum von 11 Monaten in einer Vertigo-Klinik in Vadodara durchgeführt, mit ethischer Genehmigung (CTRI/2024/08/072031). Eine Stichprobe von 30 Patienten, bei denen PC-BPPV diagnostiziert wurde (bestätigt durch den positiven Dix-Hallpike-Test), wurde mittels Convenience Sampling gleichmäßig auf zwei Gruppen aufgeteilt. Die Einschlusskriterien umfassten Patienten im Alter von 21–60 Jahren beider Geschlechter; die Ausschlusskriterien umfassten bilateralen BPPV, Nicht-Posterior-Bogengang-Beteiligung, andere vestibuläre oder zentrale Störungen, schwere kardiovaskuläre Erkrankungen und zervikale Instabilität.

  • Gruppe A (Dias-Manöver, n=15): Die Teilnehmer unterzogen sich einer Sitzung des Dias-Repositionierungsmanövers. Das Protokoll beinhaltete die Rückenlage mit Hebung des Brustkorbs, Nacksextension (20°) und Rotation (45°) zur betroffenen Seite für 1 Minute nach dem Abklingen des Nystagmus. Dies wurde gefolgt von einer 135°-Kopfrotation zur gegenüberliegenden Seite für 2 Minuten, abschließend mit einer sitzenden Position unter Beibehaltung der Kopfneigung und -rotation.
  • Gruppe B (Semont-Manöver, n=15): Die Teilnehmer unterzogen sich einer Sitzung des Semont-Manövers. Dies beinhaltete schnelle Lateralbewegungen: Rotation des Kopfes um 45° zur nicht betroffenen Seite, schnelles Wechseln in die betroffene Seitenlage (gehalten für 30 Sekunden oder bis der Nystagmus stoppte), sofortiges Wechseln in die gegenüberliegende Seitenlage ohne Änderung der Kopforientierung (gehalten für 30 Sekunden) und Rückkehr in den Sitz.

Ergebnismessungen
Die Daten wurden zu drei Zeitpunkten erhoben: Baseline (vor der Intervention), 1 Stunde post-interventionell und 1 Woche post-interventionell. Die primären Ergebnismessungen waren:

  1. Vertigo Symptom Scale – Short Form (VSS-SF): Zur Bewertung der Schwere des Schwindels.
  2. Dizziness Handicap Inventory (DHI): Zur Bewertung der schwindelbedingten funktionellen Beeinträchtigung.

Die statistische Analyse wurde mittels SPSS Version 23 durchgeführt, wobei gepaarte t-Tests für den innerhalb der Gruppe erfolgten Vergleich und unabhängige t-Tests für den Vergleich zwischen den Gruppen verwendet wurden, mit einem Signifikanzniveau von p < 0,05.

Wesentliche Ergebnisse

  • Verbesserungen innerhalb der Gruppen: Beide Gruppen zeigten statistisch signifikante Verbesserungen (p < 0,05) sowohl in den VSS-SF- als auch in den DHI-Scores von der Baseline bis 1 Stunde post-interventionell sowie von 1 Stunde bis zum 1-Wochen-Follow-up. Dies deutet darauf hin, dass beide Manöver den Schwindel effektiv reduziert und die Beeinträchtigung gemindert haben.
  • Unmittelbar post-interventionell (1 Stunde):
    • VSS-SF: Gruppe A (Dias) zeigte einen Mittelwert von 2,80, während Gruppe B (Semont) 5,47 zeigte. Der Unterschied war statistisch signifikant (p < 0,05) und begünstigte das Dias-Manöver hinsichtlich der unmittelbaren Symptomlinderung.
    • DHI: Es wurde kein statistisch signifikanter Unterschied zwischen den Gruppen unmittelbar post-interventionell festgestellt.
  • Ein-Wochen-Follow-up:
    • VSS-SF: Beide Gruppen erreichten niedrige Werte (Gruppe A: 0,60; Gruppe B: 0,73), ohne signifikanten Unterschied zwischen ihnen, was auf eine ähnliche langfristige Wirksamkeit bei der Symptomreduktion hindeutet.
    • DHI: Gruppe A (Dias) erreichte einen Mittelwert von 2,53, was signifikant niedriger war als der Wert von Gruppe B (Semont) mit 6,27 (p < 0,05). Dies deutet darauf hin, dass das Dias-Manöver zu einer überlegenen Reduktion der schwindelbedingten Beeinträchtigung zum Zeitpunkt des einwöchigen Follow-ups führte.

Wesentliche Beiträge und Behauptungen
Die Studie trägt zur Literatur bei, indem sie direkte Vergleichsdaten zwischen dem Dias- und dem Semont-Manöver liefert, eine Lücke, die zuvor in der klinischen Forschung festgestellt wurde. Die Autoren behaupten, dass zwar beide Manöver effektive Behandlungen für PC-BPPV sind, das Dias-Repositionierungsmanöver jedoch vergleichsweise überlegene Ergebnisse liefert, insbesondere bei der Reduktion der Schwindelsymptome unmittelbar nach der Behandlung und bei der Reduktion der Beeinträchtigungsbewertung nach einer Woche.

Bedeutung
Die Autoren bringen vor, dass das Dias-Manöver als effektive Wahl in der klinischen Praxis betrachtet werden kann, da es potenziell Vorteile gegenüber dem Semont-Manöver bietet, da es progressiver und kontrollierter ist, was den Patientenkomfort und die Verträglichkeit verbessern kann. Die Studie legt nahe, dass das Dias-Manöver eine bevorzugte Alternative sein könnte, insbesondere für Patienten, die Schwierigkeiten mit den schnellen, abrupten Bewegungen haben könnten, die das Semont-Verfahren erfordert. Die Autoren räumen jedoch bescheiden Einschränkungen ein, einschließlich der kleinen Stichprobengröße (n=30), der Verwendung von Convenience Sampling, eines Single-Center-Designs und eines kurzen Follow-up-Zeitraums, wobei angemerkt wurde, dass langfristige Rezidivraten nicht bewertet wurden.

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