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Tax Income and Income Inequality in Vietnam Using Provincial-Level Evidence

Diese Studie analysiert auf Provinzebene liegende Daten aus Vietnam für den Zeitraum von 2010 bis 2022 und stellt fest, dass die Gesamteinnahmen aus Steuern zwar kaum Auswirkungen auf die Einkommensungleichheit haben, die Intensität der lokalen Steuererhebung jedoch tatsächlich die regionalen Disparitäten verschärft, was darauf hindeutet, dass die Staatsausgabenpolitik entscheidender für die Verringerung der Ungleichheit ist als das Steuersystem.

Ursprüngliche Autoren: Huu Duc Cung

Veröffentlicht 2026-09-15
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Ursprüngliche Autoren: Huu Duc Cung

Originalarbeit lizenziert unter CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/). Dies ist eine KI-generierte Erklärung des untenstehenden Papers. Sie wurde nicht von den Autoren verfasst oder gebilligt. Für technische Genauigkeit konsultieren Sie das Originalpaper. Vollständigen Haftungsausschluss lesen

In der komplexen Maschinerie der Wirtschaft einer Nation werden oft zwei Hebel betätigt, um das Leben für alle gerechter zu gestalten: das Einziehen von Geld durch Steuern und das Ausgeben dieses Geldes für öffentliche Dienstleistungen. Steuern sind die Mittel, die Regierungen von Menschen und Unternehmen einsammeln, während Einkommensungleichheit das Maß dafür ist, wie ungleich dieses Geld unter der Bevölkerung verteilt ist. Idealerweise fungiert ein Steuersystem wie eine sanfte Hand, die denjenigen, die viel haben, ein wenig mehr entnimmt und diese Ressourcen nutzt, um diejenigen zu unterstützen, die weniger haben, wodurch die Kluft zwischen Reich und Arm geglättet wird. Seit Jahrzehnten ist Vietnam eine Geschichte rasanten Wirtschaftswachstums, die Millionen aus der Armut gehoben hat, doch eine hartnäckige Frage bleibt: Hilft die Art und Weise, wie das Land seine Steuern erhebt, tatsächlich dabei, die Lücke zwischen seinen wohlhabenderen Regionen und den ärmeren zu schließen, oder lässt sie die Kluft unberührt?

Eine jüngste Untersuchung dieser Frage warf einen genauen Blick auf die Finanzunterlagen jeder Provinz in Vietnam über einen Zeitraum von zwölf Jahren, von 2010 bis 2022. Die Forscher sammelten Daten darüber, wie viel Geld jede Region an Steuern einnahm, und verglichen dies mit dem Maß der Ungleichheit innerhalb derselben Region. Sie brachen die Steuereinnahmen in ihre Hauptbestandteile auf: Geld, das aus den Einkommen der Menschen erhoben wurde, Geld, das aus dem Verkauf von Waren und Dienstleistungen erhoben wurde, und Geld, das von den lokalen Behörden selbst erhoben wurde. Durch die Untersuchung dieser Zahlen im Vergleich zur wirtschaftlichen Größe jeder Provinz zielte die Studie darauf ab, zu sehen, ob das Steuersystem als Werkzeug für Fairness fungierte oder lediglich ein Weg war, Mittel einzusammeln, ohne zu verändern, wer was besitzt.

Die Ergebnisse offenbarten einen überraschenden Mangel an Bewegung. Als die Forscher den Gesamtbetrag des landesweit eingetriebenen Steuergeldes betrachteten, fanden sie keinen klaren Beweis dafür, dass dieser die Einkommensungleichheit verringerte. Tatsächlich deuteten die Daten darauf hin, dass das gesamte Steuersystem in Vietnam derzeit nicht viel dazu beiträgt, die Kluft zwischen Reich und Arm über verschiedene Provinzen hinweg zu verringern. Dieses Ergebnis blieb auch bestehen, als die Forscher spezifisch auf Steuern auf das persönliche Einkommen oder Steuern auf Waren und Dienstleistungen blickten. Keine dieser beiden großen Steuerarten zeigte während der untersuchten Jahre eine signifikante Fähigkeit, die Chancenverteilung zu ebnen.

Die Geschichte änderte sich jedoch leicht, als sich die Forscher darauf konzentrierten, wie viel Steuergeld lokal im Verhältnis zur Größe der lokalen Wirtschaft erhoben wurde. Sie entdeckten, dass in Provinzen, in denen die lokalen Behörden im Verhältnis zu ihrer wirtschaftlichen Leistung stärker auf ihre eigenen Steuereinnahmen angewiesen waren, die Einkommensungleichheit tatsächlich tendenziell höher war. Dies deutet darauf hin, dass die spezifische Art und Weise, wie lokale Steuern erhoben werden, die Unterschiede zwischen den Provinzen eher vergrößert als verkleinert. Es scheint, dass die aktuelle Struktur der lokalen Steuererhebung unbeabsichtigt Gebiete begünstigt, die bereits besser gestellt sind, oder eine schwerere Last auf diejenigen legt, die es sich am wenigsten leisten können, obwohl die Studie anmerkt, dass dies eine Assoziation und keine einfache Ursache-Wirkungs-Regel ist.

Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass das Erheben von Steuern zwar essenziell für den Betrieb eines Landes ist, das Steuersystem allein jedoch nicht die primäre Kraft ist, die Gleichheit in Vietnam vorantreibt. Stattdessen deutet die Evidenz darauf hin, dass die Staatsausgaben das mächtigere Instrument für Veränderungen sind. Die Studie legt nahe, dass die Entscheidung der Regierung darüber, wie sie das gesammelte Geld verwendet – also Investitionen in Bildung, Gesundheitswesen, Wohnraum und soziale Unterstützung – wahrscheinlich weita viel wichtiger ist für die Verringerung der Ungleichheit als die spezifische Methode der Steuererhebung. Für politische Entscheidungsträger bedeutet dies, dass die bloße Forderung nach mehr Steuereinnahmen das Problem der ungleichen Regionen nicht lösen wird. Um wirklich einen Unterschied zu machen, muss sich der Fokus darauf verschieben, ein Steuersystem mit einer gerechteren Struktur zu entwerfen und – was noch entscheidender ist – öffentliche Mittel in einer Weise zu lenken, die die am stärksten gefährdeten Haushalte und unterentwickelten Gebiete direkt unterstützt. Der Weg zu einem gleicheren Vietnam liegt laut den Daten weniger im Kassenbuch des Steuerfahners als vielmehr im Ausgabenplan der Regierung.

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